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3. U-Ausbildungsabteilung: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 28. Januar 2026, 18:31 Uhr

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Datenblatt: 3. U-Ausbildungsabteilung (3. U.A.A.)
Die 3. Unterseebootsausbildungsabteilung (3. U.A.A.) war eine Ausbildungseinheit der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkriegs, die vorrangig für die Grundausbildung des Personals der U-Boot-Waffe zuständig war.
Standorte und Zeitraum
Die Abteilung existierte vom Frühjahr 1941 bis zum Kriegsende im Mai 1945. Sie war nacheinander an zwei Hauptstandorten stationiert:
Pillau (Ostpreußen): Von der Aufstellung im Frühjahr 1941 bis gegen Ende des Krieges. Pillau war ein bedeutender Marinestandort in der Ostsee, an dem auch andere U-Boot-Einheiten wie die 21. U-Flottille (als Schulflottille) operierten.
Schleswig (Schleswig-Holstein): Gegen Ende des Krieges wurde die Abteilung nach Schleswig verlegt, wo sie bis Mai 1945 bestand.
Aufgaben und Organisation
Die 3. U-Ausbildungsabteilung diente der personellen Ausbildung und war eine von mehreren spezialisierten Ausbildungseinheiten der U-Boot-Waffe. Während die 1. U.A.A. in Plön und die 2. U.A.A. in Neustadt (später Zeven) angesiedelt waren, bildete die 3. U.A.A. die dritte Säule dieser Ausbildungsstruktur.
Rekrutenausbildung: In diesen Abteilungen erhielten angehende U-Boot-Fahrer ihre allgemeine und fachliche Basisausbildung, bevor sie zu den Ausbildungsflottillen (wie der 4. U-Flottille in Stettin) versetzt wurden.
Unterstellung: Seit dem 15.01.1943 unterstanden solche Ausbildungseinheiten dem Höheren Kommando der Unterseebootsausbildung.
Kommandeure
00.04.1943 - 08.05.1945 Fregattenkapitän (Ing.) Kurt Hohnwaldt
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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