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III. Marine-Artillerieabteilung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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| colspan="3" | Die III. Marine-Artillerieabteilung (M.A.A.) durchlief zwischen der Reichsmarine und der Kriegsmarine eine wechselvolle Geschichte, die eng mit dem Standort Swinemünde verknüpft ist.
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| colspan="3" | Die III. Marine-Artillerieabteilung war ein spezialisierter Verband der Küstenartillerie, der primär für den Schutz strategisch wichtiger Küstenabschnitte und Marinestützpunkte verantwortlich war. Ihre Aufgabe umfasste sowohl die Seezielbekämpfung als auch die Verteidigung gegen feindliche Landungsversuche.
 
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! colspan="3" | Die ursprüngliche III. Marine-Artillerieabteilung (bis 1926)
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! colspan="3" | Historischer Kontext & Organisation
 
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| colspan="3" | In der frühen Reichsmarine (ca. 1920–1924) war die III. M.A.A. zunächst in Kiel-Friedrichsort stationiert.  
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| Aufstellung und Standort: || colspan="3" | Die Abteilung wurde im Zuge der Aufrüstung der Kriegsmarine aufgestellt. Ihr Hauptstandort lag in Swinemünde (Pommern), wo sie einen wesentlichen Teil der Festung Swinemünde und der Küstenverteidigung an der Oder-Mündung bildete.
 
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| colspan="3" | Gliederung (1921): Sie bestand aus einem Stab und vier Kompanien (Artillerie, Sperr, Infanterie und MG).
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| Struktur: || colspan="3" | Die Abteilung gliederte sich in mehrere Batterien, die über das Küstengebiet verteilt waren. Diese Batterien waren mit schweren und mittleren Geschützen sowie Scheinwerfergruppen für den Nachtkampf ausgerüstet.
 
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| colspan="3" | Umbenennung: Diese ursprüngliche Abteilung wurde am 01.10.1926 in I. Marineartillerieabteilung umbenannt.  
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| Unterstellung: || colspan="3" | Die III. M.A.A. unterstand dem Kommandanten im Abschnitt Swinemünde (Küstenbefehlshaber westliche Ostsee). Sie arbeitete eng mit den örtlichen Flak-Einheiten und den Sperrwaffenverbänden zusammen.
 
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! colspan="3" | Die neue III. Marine-Artillerieabteilung in Swinemünde (ab 1926)
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! colspan="3" | Gliederung der Batterien (Beispielhaft)
 
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| colspan="3" | Am 01.10.1926 entstand die "neue" III. M.A.A. durch Umbenennung der ehemaligen Küstenwehrabteilung I in Swinemünde.  
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| Schwere Batterien: || colspan="3" | Ausgerüstet mit ortsfesten Geschützen (z. B. 15-cm oder 17-cm SK), die in betonierten Bettungen oder Kasematten untergebracht waren, um maximale Reichweite und Schutz gegen Beschuss zu gewährleisten.
 
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| colspan="3" | Aufgaben: Sie war für den Küstenschutz an der pommerschen Küste verantwortlich. Neben der schweren Küstenartillerie verfügte sie über Flak-Kompanien.
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| Feuerleitung und Beobachtung: || colspan="3" | Jede Batterie verfügte über eigene Messstellen mit optischen Entfernungsmessgeräten und Rechenstellen, um die komplexen Daten für bewegliche Seeziele zu ermitteln.
 
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| colspan="3" | Tradition: Die Abteilung pflegte die Tradition des Matrosen-Artillerie-Regiments 3 der Kaiserlichen Marine.  
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| Verteidigung im Erdkampf: || colspan="3" | Neben der Seezielartillerie verfügte die Abteilung über Infanteriewaffen und leichte Geschütze, um die Stellungen gegen Angriffe von der Landseite oder durch Luftlandekräfte zu sichern.
 
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! colspan="3" | Mobilmachung und Auflösung (1939)
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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| colspan="3" | Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die III. M.A.A. als Stammabteilung aufgelöst und in mehrere spezialisierte Fronteinheiten aufgeteilt:
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| Stützpunktsicherung: || colspan="3" | Die III. M.A.A. sicherte die Zufahrtswege zu den Ausbildungshäfen in der Pommerschen Bucht. Dies war von entscheidender Bedeutung, um den ungestörten Übungsbetrieb der U-Boot-Lehrdivisionen vor Swinemünde gegen feindliche Überwasserkräfte zu garantieren.
 
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| colspan="3" | Marine-Artillerie-Abteilung 123 (Swinemünde)
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| Ausbildungshilfe: || colspan="3" | Teile des Personals der U-Boot-Waffe erhielten bei den Marine-Artillerieabteilungen Einblicke in die Geschützkunde und Zielansprache, was besonders für die Wachoffiziere im Hinblick auf die Artilleriebewaffnung der Boote von Nutzen war.
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| colspan="3" | Marine-Flak-Abteilungen 213, 223, 233, 243 und 253 (verteilt auf Rügen, Swinemünde und Kolberg)
 
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| colspan="3" | 3. Ersatz-Marine-Artillerie-Abteilung (Swinemünde)
 
 
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! colspan="3" | Für die U-Boot-Waffe war die Marine-Artillerie indirekt von Bedeutung:
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
 
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| colspan="3" | Infanteristische Grundausbildung: Ähnlich wie die Schiffsstammabteilungen führten auch Marine-Artillerie-Abteilungen (wie die V. MAA in Pillau) die infanteristische Grundausbildung für Rekruten durch, bevor diese in die Fachlaufbahnen wechselten.
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| BArch RM 45 / 112 || colspan="3" | Akten der Inspektion der Marineartillerie. Beinhaltet Berichte über den Zustand der Batterien und Übungsschießen der III. M.A.A.
 
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| colspan="3" | Standort Swinemünde: Da Swinemünde später ein wichtiger Stützpunkt für die Schnellboots-Lehr-Division und andere Ausbildungseinheiten war, kreuzten sich hier die Wege vieler Offizieranwärter der Crews 37/38 während ihrer Basisausbildung.
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| BArch RM 121 / 455 || colspan="3" | Unterlagen der Kommandantur Swinemünde zur Organisation der Küstenverteidigung und Stellungsbau.
 
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| colspan="3" | Die III. Marine-Artillerieabteilung wurde offiziell am 26.08.1939 im Zuge der allgemeinen Mobilmachung aufgelöst.  
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalakten der Kriegsmarine. Dokumentiert die Versetzungen und Dienstzeiten von Artilleriespezialisten innerhalb der III. M.A.A.
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| colspan="3" | Dies geschah jedoch nicht durch eine ersatzlose Streichung, sondern durch eine organisatorische Aufspaltung in spezialisierte Einheiten, um den Anforderungen des beginnenden Seekrieges gerecht zu werden. Die Abteilung bildete den Stamm für folgende Nachfolgeverbände in der Region Pommern:
 
 
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| colspan="3" | Marine-Artillerie-Abteilung 123 (Swinemünde)
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
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| colspan="3" | 3. Ersatz-Marine-Artillerie-Abteilung (Swinemünde)
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| colspan="3" | Marine-Flak-Abteilungen 213, 223, 233, 243 und 253
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| Hummel, Karl-Heinz || colspan="3" | "Die deutsche Marineartillerie 1939–1945". (Detaillierte Gliederung und Standorte aller Marine-Artillerieabteilungen).
 
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| colspan="3" | Die Mobilmachung 1939 ist der entscheidende Wendepunkt, da ab diesem Zeitpunkt das Personal der MAA oft in die personellen Pools für die neu aufzustellenden U-Boot-Besatzungen der Crews 37 und 38 oder als technisches Unterstützungspersonal (z. B. für die spätere 2. KLA) abfloss.
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| Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945". (Band II, Kapitel zur Küstenverteidigung im Bereich der Ostsee).
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| Tessin, Georg || colspan="3" | "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939–1945". (Band 2: Die Landstreitkräfte der Marine).
 
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| style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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! colspan="3" | Literaturverweise
 
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| Georg Tessin || colspan="3" | "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945" (Band 14)- Osnabrück, Biblio Verlag 2002. [https://www.amazon.de/Verb%C3%A4nde-deutschen-Wehrmacht-Waffen-SS-1939-1945/dp/B0BMQ22P4L/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1K86ZQEWLBIO6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.jsH24vdHrWLpUTsf9rYgREFpJ8GqoYVq0GboARuMTMAoVv0VVDDKmaGXOikDFE69erJqjZhYF-z3U4asUGXXm5GbfTPMESGI-c0X9qXDb-syyTOmppiPCbGUSO1XxKKWYGON-424qZMU3_BV-VekYlwHBkctF-bF0IyDGXMaS_FAcpmH_GaazI7H2ejtizs9kn-tjOSrteEKefegDY2b4MGJjqD_nR6uS0jFFF5EiXE.Cd-HPwRBbIRhj8KJNz2Kg0vJ7BsSj9WUnfCbDHcqq34&dib_tag=se&keywords=%22Verb%C3%A4nde+und+Truppen+der+deutschen+Wehrmacht+und+Waffen-SS+im+Zweiten+Weltkrieg+1939%E2%80%931945%22+Band+14&qid=1769695125&sprefix=verb%C3%A4nde+und+truppen+der+deutschen+wehrmacht+und+waffen-ss+im+zweiten+weltkrieg+1939+1945%22+band+14%2Caps%2C128&sr=8-16 | → Amazon]
 
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| Hans H. Hildebrand || colspan="3" | "Die organisatorische Entwicklung der Marine nebst Stellenbesetzung 1848 bis heute" (Band 3) - Biblio-Verlag Osnabrück 1993. [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/3DG675DJWMESSGU5OEIZW3Y4XJFOTGJ4 | → Deutsche Digitale Bibliothek]
 
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| || colspan="3" | Lexikon der Wehrmacht → [https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/MarineArtAbt/MarineArtAbt3.htm | III. Marine-Artillerieabteilung]
 
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| colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
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Aktuelle Version vom 3. März 2026, 11:56 Uhr

Verband III. Marine-Artillerieabteilung
Die III. Marine-Artillerieabteilung war ein spezialisierter Verband der Küstenartillerie, der primär für den Schutz strategisch wichtiger Küstenabschnitte und Marinestützpunkte verantwortlich war. Ihre Aufgabe umfasste sowohl die Seezielbekämpfung als auch die Verteidigung gegen feindliche Landungsversuche.
Historischer Kontext & Organisation
Aufstellung und Standort: Die Abteilung wurde im Zuge der Aufrüstung der Kriegsmarine aufgestellt. Ihr Hauptstandort lag in Swinemünde (Pommern), wo sie einen wesentlichen Teil der Festung Swinemünde und der Küstenverteidigung an der Oder-Mündung bildete.
Struktur: Die Abteilung gliederte sich in mehrere Batterien, die über das Küstengebiet verteilt waren. Diese Batterien waren mit schweren und mittleren Geschützen sowie Scheinwerfergruppen für den Nachtkampf ausgerüstet.
Unterstellung: Die III. M.A.A. unterstand dem Kommandanten im Abschnitt Swinemünde (Küstenbefehlshaber westliche Ostsee). Sie arbeitete eng mit den örtlichen Flak-Einheiten und den Sperrwaffenverbänden zusammen.
Gliederung der Batterien (Beispielhaft)
Schwere Batterien: Ausgerüstet mit ortsfesten Geschützen (z. B. 15-cm oder 17-cm SK), die in betonierten Bettungen oder Kasematten untergebracht waren, um maximale Reichweite und Schutz gegen Beschuss zu gewährleisten.
Feuerleitung und Beobachtung: Jede Batterie verfügte über eigene Messstellen mit optischen Entfernungsmessgeräten und Rechenstellen, um die komplexen Daten für bewegliche Seeziele zu ermitteln.
Verteidigung im Erdkampf: Neben der Seezielartillerie verfügte die Abteilung über Infanteriewaffen und leichte Geschütze, um die Stellungen gegen Angriffe von der Landseite oder durch Luftlandekräfte zu sichern.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Stützpunktsicherung: Die III. M.A.A. sicherte die Zufahrtswege zu den Ausbildungshäfen in der Pommerschen Bucht. Dies war von entscheidender Bedeutung, um den ungestörten Übungsbetrieb der U-Boot-Lehrdivisionen vor Swinemünde gegen feindliche Überwasserkräfte zu garantieren.
Ausbildungshilfe: Teile des Personals der U-Boot-Waffe erhielten bei den Marine-Artillerieabteilungen Einblicke in die Geschützkunde und Zielansprache, was besonders für die Wachoffiziere im Hinblick auf die Artilleriebewaffnung der Boote von Nutzen war.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 45 / 112 Akten der Inspektion der Marineartillerie. Beinhaltet Berichte über den Zustand der Batterien und Übungsschießen der III. M.A.A.
BArch RM 121 / 455 Unterlagen der Kommandantur Swinemünde zur Organisation der Küstenverteidigung und Stellungsbau.
BArch PERS 6 Personalakten der Kriegsmarine. Dokumentiert die Versetzungen und Dienstzeiten von Artilleriespezialisten innerhalb der III. M.A.A.
Literaturverweise
Hummel, Karl-Heinz "Die deutsche Marineartillerie 1939–1945". (Detaillierte Gliederung und Standorte aller Marine-Artillerieabteilungen).
Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945". (Band II, Kapitel zur Küstenverteidigung im Bereich der Ostsee).
Tessin, Georg "Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS 1939–1945". (Band 2: Die Landstreitkräfte der Marine).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132