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Harald Bosüner: Unterschied zwischen den Versionen

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| BArch PERS 6 / 764 || colspan="3" | Die Personalakte von Harald Bosüner befindet sich im Bundesarchiv im Bestand Personalunterlagen von Angehörigen der Kriegsmarine am Standort Freiburg. Da die Schutzfrist abgelaufen ist, ist die Akte uneingeschränkt nutzbar.
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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten,  basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
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| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
 
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Aktuelle Version vom 6. Februar 2026, 17:12 Uhr

Karl-Hermann Bortfeldt ← Harald Bosüner → Friedrich Bothe

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: Harald Bosüner
Geburtsdatum: 17.10.1913
Geburtsort: Magdeburg
Geburtsort Lage - Damals: Stadtkreis Magdeburg - Regierungsbezirk Magdeburg - Hauptstadt der Preußischen Provinz Sachsen
Geburtsort Lage - Heute: Kreisfreie Stadt - Landeshauptstadt - Bundesland Sachsen-Anhalt
Todesdatum: 28.12.1981 (68 Jahre)
Todesort: Köln-Porz
Todesort - Lage: Regierungsbezirk Köln - Bundesland Nordrhein-Westfalen
Dienstgrade
01.10.1935 Obermatrose der Reserve
31.01.1937 Bootsmannsmaat der Reserve
01.08.1937 Bootsmann der Reserve
02.02.1939 Leutnant zur See der Reserve
01.01.1941 Oberleutnant zur See der Reserve
01.03.1943 Kapitänleutnant mit Wirkung vom 01.03.1943 und Rangdienstalter vom 01.01.1943 (-22) (aktiven Dienst übernommen).
Orden und Auszeichnungen
22.04.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
23.05.1940 Eiserne Kreuz 1. Klasse
20.11.1940 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
14.01.1943 U-Bootskriegsabzeichen 1939
01.10.1944 U-Boots-Frontspange in Bronze.
20.04.1945 Kampfabzeichen für Kleinkampfverbände I. Stufe.
Militärischer Werdegang
01.12.1934 Eintritt in die Reichsmarine als Rekrut.
01.12.1934 - 13.03.1935 Infanteristische Grundausbildung in der 2./II. Marine-Artillerieabteilung, Wilhelmshaven.
14.03.1935 - 26.09.1935 Ausbildung auf dem Flottentender Saar im Schulverband der U-Schule.
27.09.1935 - Reserve-Offiziersanwärter R.O.A. (Ernennung)
27.09.1935 - 02.11.1935 Ausbildung zum Diensttuenden Unteroffizier bei der 4./II. Schiffsstammabteilung der Nordsee, Wilhelmshaven.
03.01.1937 - 31.01.1937 Unteroffizier beim Führer der Minensuchboote, Torpedoboot T 196, Kiel.
15.06.1937 - 28.07.1937 Korporalschaftsführer und Steuermannsmaat auf dem Leichten Kreuzer Emden.
29.07.1937 - 02.10.1938 Nicht ermittelt (außer Dienst ?).
03.10.1938 - 29.10.1938 Reserve-Offiziersanwärter R.O.A. an der Schiffsartillerieschule, Kiel.
30.10.1938 - 28.11.1938 Reserveübung III auf dem Zerstörer Z 6 Theodor Riedel.
29.09.1938 - 26.07.1939 Nicht ermittelt (außer Dienst ?).
27.07.1939 - 29.03.1942 Kommandant des U-Jägers Uj 178 in der 17. U-Jagdflottille.
30.03.1942 - 07.06.1942 U-Lehrgang für Offiziere bei der 1. U-Lehrdivision, Pillau.
08.06.1942 - 02.08.1942 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
03.08.1942 - 29.08.1942 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
02.09.1942 - 15.06.1943 I. Wachoffizier auf U 161 (IX C) unter Albrecht Achilles. 2 Unternehmungen:
19.09.1942 - 09.01.1943 - Mittelatlantik. 3 Schiffe ↓ 16.284 BRT. 1 Schiff ≈ 5.161 BRT, 1 Flakkreuzer ≈ 5.450 ts.
13.03.1943 - 07.06.1943 - Mittelatlantik, westlich der Azorischen Inseln, Ostküste der USA und Kanadas. 1 Schiff ↓ 255 BRT.
16.06.1943 - 02.08.1943 Kommandanten-Lehrgang und 50. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
03.08.1943 - 05.10.1943 Baubelehrung für U 1223 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
06.10.1943 - 03.03.1944 Kommandant von U 1223 (IX C/40) - (Ausbildung und Erprobung).
15.03.1944 - 19.02.1945 Kapitänleutnant beim Stab der 25. U-Flottille, Libau/Gotenhafen/Travemünde.
20.02.1945 - 00.04.1945 Führer des Kleinkampfmittel-Stützpunktes Stavanger beim Kommando der Kleinkampfverbände.
00.04.1945 - 08.05.1945 Führer der 5. Kampfgruppe Sonderkommando "Lederstrumpf". (Die 5. Gruppe bestand aus 13 Mann, darunter 6 Kampfschwimmer, sie war ab April 1945 im Raum zwischen Weser und Elbe mit der Vorbereitung und Durchführung von Brückensprengungen betraut.)
08.05.1945 - 27.02.1946 Britische Kriegsgefangenschaft in Norwegen und Deutschland.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche - Klick hier → Beschreibung der Nutzung der Ivenio-Online-Recherche.
BArch PERS 6 / 764 Die Personalakte von Harald Bosüner befindet sich im Bundesarchiv im Bestand Personalunterlagen von Angehörigen der Kriegsmarine am Standort Freiburg. Da die Schutzfrist abgelaufen ist, ist die Akte uneingeschränkt nutzbar.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten"- Mittler Verlag 1996 - S 35. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 291 - S. 10. | → Amazon
Hans Joachim Röll/Michael Besler "U 1223 - Das Rosenboot" - Flechsig Verlag 2008 - Seite 72 - 75. | → Amazon
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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