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Nachrichtenlehrgang für Fähnriche: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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| colspan="3" | Der Nachrichtenlehrgang für Fähnriche zur See war ein obligatorischer Bestandteil der Offiziersausbildung. Er diente dazu, die Offiziersanwärter in die komplexen Kommunikations- und Signalverfahren der Kriegsmarine einzuführen, bevor sie ihren Dienst als Wachoffiziere auf U-Booten antraten.
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| colspan="3" | Der Nachrichtenlehrgang für Fähnriche zur See war ein obligatorischer Bestandteil der Offiziersausbildung. Er diente der Einführung in die komplexen Kommunikations- und Signalverfahren der Kriegsmarine. Die Beherrschung dieser Techniken war für Wachoffiziere auf U-Booten lebenswichtig, um die taktische Führung im Verband und die Verbindung zum BdU sicherzustellen.
 
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| colspan="3" | Das Ziel war die Beherrschung aller taktischen Nachrichtenverbindungen zwischen Schiffen, Landstellen und Flugzeugen.
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| Ziel & Ort: || colspan="3" | Beherrschung aller taktischen Verbindungen zwischen Schiffen, Landstellen und Flugzeugen. Die Ausbildung fand zentral an der Marinenachrichtenschule (M.N.S.) in Flensburg-Mürwik statt.
 
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| colspan="3" | Hauptstandort: Die Ausbildung fand zentral an der [[Nachrichtenschule|Marinenachrichtenschule]] in Flensburg-Mürwik statt.
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| Dauer: || colspan="3" | In der Regel vier bis sechs Wochen, gegen Kriegsende oft modular gestrafft.
 
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| colspan="3" | Dauer: Der Lehrgang für Fähnriche dauerte in der Regel vier bis sechs Wochen, wobei die Zeitvorgaben gegen Kriegsende oft gestrafft wurden.  
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| Einordnung: || colspan="3" | Nach Abschluss war der Offizier befähigt, als Nachrichtenoffizier (oft II. W.O.) den Funk- und Signaldienst an Bord autark zu leiten.
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| colspan="3" | Die Fähnriche wurden sowohl in traditionellen als auch in modernen nachrichtentechnischen Verfahren geschult:
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| Optik & Funk: || colspan="3" | Beherrschung des Winkens (Flaggenalphabet) und Lichtmorsens. Grundlegende Bedienung von KW- und UKW-Sendern unter strikter Einhaltung der Funkdisziplin (Vermeidung von HFDF-Ortung).
 
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| colspan="3" | Optisches Signalwesen: Beherrschung des Winkens (Flaggenalphabet) und des Lichtmorsens mittels Signalscheinwerfern. Diese lautlose Kommunikation war für U-Boote bei der Marschfahrt in Gruppen (Wolfsrudel) lebenswichtig.
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| Kryptografie: || colspan="3" | Praktisches Training an der Schlüsselmaschine Enigma (M-Serie). Einüben der Verschlüsselungsroutinen und der korrekten Handhabung der streng geheimen Schlüsseltafeln.
 
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| colspan="3" | Funktechnik: Grundlegende Einweisung in die Bedienung der Kurzwellen- und Ultrakurzwellen-Sender. Ein Schwerpunkt lag auf der Funkdisziplin, um die Ortung durch den Gegner zu verhindern.
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| Taktik: || colspan="3" | Auswendiglernen der Gruppenzeichen aus dem Signalbuch der Kriegsmarine, um Befehle des BdU (z.B. Rudelbildung) ohne Zeitverlust umzusetzen.
 
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| colspan="3" | Verschlüsselung: Praktisches Training an der Schlüsselmaschine Enigma (M-Serie). Die Fähnriche lernten das korrekte Verschlüsseln von Funksprüchen und den Umgang mit den täglich wechselnden Schlüsseltafeln.
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! colspan="3" | Taktische Nachrichtenübermittlung
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! colspan="3" | Besonderheiten & "Schikanen" der Ausbildung
 
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| colspan="3" | Ein wesentlicher Teil des Lehrgangs befasste sich mit der taktischen Auswertung:
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| Das "Hör-Lese-Diktat": || colspan="3" | Fähnriche mussten Lichtmorsesignale unter Ablenkung (Lärm, künstlicher Nebel) aufnehmen. Ein einziger falsch gelesener Buchstabe in einem taktischen Signal galt als schwerer Fehler, da er im Gefecht katastrophale Kursänderungen zur Folge haben konnte.
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| colspan="3" | Signalbuch für die Kriegsmarine: Auswendiglernen der wichtigsten taktischen Gruppenzeichen, um Befehle des Führers der Unterseeboote sofort ohne langes Nachschlagen zu verstehen.
 
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| colspan="3" | Zusammenhang zur Ortung: Es gab Überschneidungen zum Ortungslehrgang, da die Fähnriche lernen mussten, wie sie die Ergebnisse der Funkmessbeobachtung (Radarwarnung) in standardisierte Meldungen fassten.
 
 
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| Enigma-Sicherheit: || colspan="3" | Besondere Schulung zur Vernichtung von Schlüsselunterlagen bei drohender Kaperung. Die Fähnriche wurden auf die psychologische Last eingeschworen, die Sicherheit des gesamten Verschlüsselungssystems der Wehrmacht zu garantieren.
 
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! colspan="3" | Bedeutung für das Bordleben
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| Kurzsignalverfahren: || colspan="3" | Training spezieller Kurzsignale zur Übermittlung von Wetter- oder Sichtmeldungen, um die Sendezeit auf Millisekunden zu begrenzen und so die Peilung durch alliierte "Huff-Duff"-Stationen zu erschweren.
 
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| colspan="3" | Nach Abschluss des Lehrgangs war der Offizier (oft als [[II. Wachoffizier]]) an Bord eines Bootes vom Typ VII C für den gesamten Nachrichtendienst verantwortlich. Er war der direkte Vorgesetzte der Funkmeister und Funkmaaten und bürgte für die korrekte Abwicklung des geheimen Schriftverkehrs und der Funkmeldungen.
 
 
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| colspan="3" | Kommunikationssicherheit: Für spätere U-Boot-Männer war dieser Lehrgang die Basis, um die strengen Funkstille-Vorschriften und die Mechanismen der Funkführung durch den B.d.U. zu verstehen.
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| Führung der Funkmeister: || colspan="3" | Der Wachoffizier bürgte als direkter Vorgesetzter für die Disziplin der Funkmaaten und die Geheimhaltung des Schriftverkehrs.
 
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| colspan="3" | Spezialisierung zum II. W.O.: Da der II. Wachoffizier auf U-Booten meist der Nachrichtenoffizier war, bildete dieser Lehrgang die zwingende Voraussetzung für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Position (Verwaltung der Schlüsselmittel).
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| Wolfsrudeltaktik: || colspan="3" | Die lautlose optische Kommunikation war die Basis für die Koordination der Boote bei Nachtmärschen über Wasser, um die Position nicht durch Funk preiszugeben.
 
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| colspan="3" | Personalhistorische Einordnung: In den Stammrollen (BArch RM 121/642) kennzeichnet dieser Lehrgang den Übergang von der akademischen Ausbildung zur praktischen waffentechnischen Spezialisierung.
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| Personalhistorie: || colspan="3" | In den Stammrollen (BArch RM 121/642) dokumentiert dieser Lehrgang die Befähigung zum verantwortlichen Nachrichtenoffizier an Bord eines Frontbootes.
 
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
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! colspan="3" | Quellenverweise - [https://www.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
 
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| BArch RM 121 / 142 || colspan="3" | Lehrpläne und Prüfungsrichtlinien der Marinenachrichtenschule Mürwik für Offizierslehrgänge.
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| BArch RM 123 || colspan="3" | Akten der Marinenachrichtenschulen. Lehrgangspläne und Vorschriften zur optischen und funktechnischen Signalübermittlung.
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| BArch RM 3 / 1024 || colspan="3" | Dienstvorschriften über die Nachrichtenausbildung der Offiziersanwärter (1939–1945).
 
 
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| BArch RM 121 / 642 || colspan="3" | Stammrollen der Fachschulen, die die Zuweisung der Fähnriche (z. B. Crew 39) dokumentieren.
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalakten der Seeoffiziere (Nachweise über die bestandene Nachrichtenprüfung).
 
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| Giessler, Helmuth || colspan="3" | Der Marine-Nachrichten- und Ortungsdienst. (Standardwerk zur Entwicklungsgeschichte und Ausbildung im Nachrichtenwesen).
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| Lohmann / Hildebrand || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945". Band II (Nachrichtenwesen).
 
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| Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. || colspan="3" | Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945. (Band III, Kapitel zu den Nachrichtenschulen).
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| Pröse, Karsten || colspan="3" | "Chiffriermaschinen und Entzifferungsverfahren im Zweiten Weltkrieg" (Details zur Enigma-Ausbildung).
 
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| Hildebrand, Hans H. || colspan="3" | Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien. (Bietet Kontext zur Bedeutung der Nachrichtenübermittlung im Seekrieg).
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| Busch / Röll || colspan="3" | "Der U-Boot-Krieg 1939-1945". (Informationen zur taktischen Signalübermittlung).
 
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| colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
 
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 14:51 Uhr

Ausbildung Nachrichtenlehrgang für Fähnriche
Der Nachrichtenlehrgang für Fähnriche zur See war ein obligatorischer Bestandteil der Offiziersausbildung. Er diente der Einführung in die komplexen Kommunikations- und Signalverfahren der Kriegsmarine. Die Beherrschung dieser Techniken war für Wachoffiziere auf U-Booten lebenswichtig, um die taktische Führung im Verband und die Verbindung zum BdU sicherzustellen.
Ausbildungsziel und Standorte
Ziel & Ort: Beherrschung aller taktischen Verbindungen zwischen Schiffen, Landstellen und Flugzeugen. Die Ausbildung fand zentral an der Marinenachrichtenschule (M.N.S.) in Flensburg-Mürwik statt.
Dauer: In der Regel vier bis sechs Wochen, gegen Kriegsende oft modular gestrafft.
Einordnung: Nach Abschluss war der Offizier befähigt, als Nachrichtenoffizier (oft II. W.O.) den Funk- und Signaldienst an Bord autark zu leiten.
Lehrinhalte und Signalwesen
Optik & Funk: Beherrschung des Winkens (Flaggenalphabet) und Lichtmorsens. Grundlegende Bedienung von KW- und UKW-Sendern unter strikter Einhaltung der Funkdisziplin (Vermeidung von HFDF-Ortung).
Kryptografie: Praktisches Training an der Schlüsselmaschine Enigma (M-Serie). Einüben der Verschlüsselungsroutinen und der korrekten Handhabung der streng geheimen Schlüsseltafeln.
Taktik: Auswendiglernen der Gruppenzeichen aus dem Signalbuch der Kriegsmarine, um Befehle des BdU (z.B. Rudelbildung) ohne Zeitverlust umzusetzen.
Besonderheiten & "Schikanen" der Ausbildung
Das "Hör-Lese-Diktat": Fähnriche mussten Lichtmorsesignale unter Ablenkung (Lärm, künstlicher Nebel) aufnehmen. Ein einziger falsch gelesener Buchstabe in einem taktischen Signal galt als schwerer Fehler, da er im Gefecht katastrophale Kursänderungen zur Folge haben konnte.
Enigma-Sicherheit: Besondere Schulung zur Vernichtung von Schlüsselunterlagen bei drohender Kaperung. Die Fähnriche wurden auf die psychologische Last eingeschworen, die Sicherheit des gesamten Verschlüsselungssystems der Wehrmacht zu garantieren.
Kurzsignalverfahren: Training spezieller Kurzsignale zur Übermittlung von Wetter- oder Sichtmeldungen, um die Sendezeit auf Millisekunden zu begrenzen und so die Peilung durch alliierte "Huff-Duff"-Stationen zu erschweren.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Führung der Funkmeister: Der Wachoffizier bürgte als direkter Vorgesetzter für die Disziplin der Funkmaaten und die Geheimhaltung des Schriftverkehrs.
Wolfsrudeltaktik: Die lautlose optische Kommunikation war die Basis für die Koordination der Boote bei Nachtmärschen über Wasser, um die Position nicht durch Funk preiszugeben.
Personalhistorie: In den Stammrollen (BArch RM 121/642) dokumentiert dieser Lehrgang die Befähigung zum verantwortlichen Nachrichtenoffizier an Bord eines Frontbootes.
Quellenverweise - | Invenio Online-Recherche
BArch RM 123 Akten der Marinenachrichtenschulen. Lehrgangspläne und Vorschriften zur optischen und funktechnischen Signalübermittlung.
BArch PERS 6 Personalakten der Seeoffiziere (Nachweise über die bestandene Nachrichtenprüfung).
Literaturverweise
Lohmann / Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945". Band II (Nachrichtenwesen).
Pröse, Karsten "Chiffriermaschinen und Entzifferungsverfahren im Zweiten Weltkrieg" (Details zur Enigma-Ausbildung).
Busch / Röll "Der U-Boot-Krieg 1939-1945". (Informationen zur taktischen Signalübermittlung).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132