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Gerhard Ady: Unterschied zwischen den Versionen

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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
 
| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
 
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle" für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, die du im Wiki einträgst, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
 
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| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
 
| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.

Aktuelle Version vom 4. Februar 2026, 08:46 Uhr

Wolf Ackermann ← Gerhard Ady → Hunold von Ahlefeld

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: Gerhard Ady
Geburtsdatum: 05.09.1923
Geburtsort: Reideburg bei Halle
Geburtsort Lage - Damals: Landkreis Saalekreis - Regierungsbezirk Merseburg - Preußische Provinz Sachsen
Geburtsort Lage - Heute: Stadtteil von Halle an der Saale (1950) - Kreisfreie Großstadt - Bundesland Sachsen-Anhalt
Todesdatum: 22.05.1991 (67 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
01.02.1941 Seekadett (Ernennung)
01.08.1941 Fähnrich zur See
01.07.1942 Oberfähnrich zur See
01.01.1943 Leutnant zur See mit Wirkung vom 01.01.1943 und Rangdienstalter vom 01.01.1943 (-385 a-)
01.10.1944 Oberleutnant zur See
Orden und Auszeichnungen
02.01.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
16.01.1944 Eiserne Kreuz 2. Klasse
23.09.1944 Dienstauszeichnung IV. Klasse
Militärischer Werdegang
23.09.1940 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 40.
01.10.1940 - 10.12.1940 Infanteristische Grundausbildung bei der 7. Schiffsstammabteilung, Dänholm/Stralsund.
11.12.1940 - 03.06.1941 Bordausbildung in der 2. Minensuchflottille.
04.06.1941 - 26.09.1941 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg Mürwik.
27.09.1941 - 04.02.1942 Wachoffiziersschüler auf U 652 (VII C) unter Georg-Werner Fraatz. 2 Unternehmungen:
01.11.1941 - 12.12.1941 - Nordatlantik, Mittelmeer. 1 Schiff ↓ 1.595 BRT.
14.12.1941 - 01.01.1942 - Östliches Mittelmeer. 1 Schiff ↓ 6.557 BRT.
05.02.1942 - 28.03.1942 Zur Verfügung der 29. U-Flottille, La Spezia.
29.03.1942 - 07.06.1942 U-Wachoffizierslehrgang bei der 1. U-Lehrdivision, Pillau.
08.06.1942 - 01.08.1942 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
02.08.1942 - 29.08.1942 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
30.08.1942 - 28.09.1942 Artillerielehrgang für U-Wachoffiziere an der Schiffsartillerieschule, Saßnitz.
29.09.1942 - 00.12.1942 Zugführerlehrgang bei der 2. U-Ausbildungsabteilung, Neustadt.
00.12.1942 - 00.03.1943 Wachoffizier in der 24. U-Flottille, Memel.
00.03.1943 - 05.04.1943 Baubelehrung für U 672 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
06.04.1943 - 00.02.1944 II. Wachoffizier auf U 672 (VII C) unter Ulf Lawaetz. 1. Unternehmung:
13.11.1943 - 15.01.1944 - Nordatlantik, westlich Irland.
01.03.1944 - 15.04.1944 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 23. U-Flottille, Danzig.
16.04.1944 - 16.07.1944 Kommandant von U 704 (VII C) - (Schulboot).
17.07.1944 - 09.04.1945 Kommandant von U 677 (VII C) - (Schul- und Ausbildungsboot).
09.04.1945 Verlust seines Bootes U 677 in Hamburg.
Das Boot wurde in Hamburg-Finkenwerder, in Box 5 des U-Bootbunkers Fink II, bei einem Luftangriff der britischen RAF, zusammen mit U 982 und einem Hebewerk, versenkt. (keine Verluste)
10.04.1945 - 08.05.1945 Kommandant zur Verfügung der 31. U-Flottille, Hamburg.
08.05.1945 - 00.00.0000 Britische Kriegsgefangenschaft.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 -Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 15. → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 1. → Amazon
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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