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U-Bootsausbildung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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| || colspan="3" | !!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten [[Anmerkungen für Kriegsschiffe|Klick hier → Anmerkungen für Kriegsschiffe]] !!!
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! Ausbildung
! '''U-Bootsausbildung'''
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! '''U-Bootsausbildung der Kriegsmarine'''
 
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| colspan="3" | Die U-Bootsausbildung der Kriegsmarine war ein mehrstufiges, hochspezialisiertes Qualifizierungsverfahren, das darauf abzog, aus Freiwilligen der Stamm-Marine einsatzfähige Spezialisten für den Dienst auf engstem Raum zu formen. Sie umfasste die physische Eignungsprüfung, die technische Fachausbildung an Land sowie die taktische Verbandsschulung auf See. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Module, inklusive der abschließenden Frontreife-Prüfung, wurde das Personal den Frontflottillen zugewiesen.
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| colspan="3" | Die U-Bootsausbildung war ein mehrstufiges, hochspezialisiertes Qualifizierungsverfahren, das darauf abzog, aus Freiwilligen der Stamm-Marine einsatzfähige Spezialisten für den Dienst auf engstem Raum zu formen. Sie umfasste die physische Eignungsprüfung, die technische Fachausbildung an Land sowie die taktische Verbandsschulung auf See. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Module wurde das Personal den Frontflottillen zugewiesen.
 
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| colspan="3" | Die Phasen der Ausbildung: Die Ausbildung begann zumeist mit der infanteristischen Grundausbildung in einer Schiffsstammabteilung. Es folgte der eigentliche U-Ausbildungslehrgang (U.A.L.) bei den Unterseeboot-Lehrdivisionen. Hier wurden die Soldaten in der U-Tauchausbildung (U-Gasschutz) sowie an technischen Modellen der Diesel- und E-Maschinen unterwiesen. Den Kern der Ausbildung bildeten die Übungseinheiten in der Ostsee, bei denen das Zusammenspiel der Besatzung bei Alarmtauchmanövern und Havarien (Wassereinbruchsübungen) trainiert wurde.
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| Phasen der Ausbildung: || colspan="3" | Die Laufbahn begann meist mit der infanteristischen Grundausbildung. Es folgte der U-Ausbildungslehrgang (U.A.L.) bei den Lehrdivisionen. Hier wurden die Soldaten in der U-Tauchausbildung (U-Gasschutz) sowie an technischen Modellen der Diesel- und E-Maschinen unterwiesen. Den Kern bildeten Übungseinheiten in der Ostsee, bei denen Alarmtauchmanöver und Havarien (Wassereinbruchsübungen) trainiert wurden.
 
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| colspan="3" | Organisation: Die fachliche Leitung lag beim Höheren Kommandeur der Unterseeboot-Ausbildung. Die praktische Durchführung erfolgte durch die 1. Unterseeboot-Lehrdivision (Pillau/Neustadt) für die Basisschulung und die 2. Unterseeboot-Lehrdivision (Gotenhafen) für die taktische Ausbildung. In der Spätphase des Krieges wurde die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote (Agru-Front) in Hela zur finalen Instanz für die Frontreife.
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| Organisation: || colspan="3" | Die fachliche Leitung lag beim Höheren Kommandeur der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Die praktische Durchführung erfolgte durch die 1. U.L.D. (Pillau/Neustadt) für die Basisschulung und die 2. U.L.D. (Gotenhafen) für die taktische Ausbildung. In der Spätphase wurde die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote (Agru-Front) in Hela zur finalen Instanz für die Frontreife.
 
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| colspan="3" | Das Schicksal bei Kriegsende: Mit fortschreitender Kriegsdauer wurden die Ausbildungszeiten von ursprünglich über sechs Monaten auf ein notwendiges Minimum verkürzt. Dennoch blieb die Qualität der Ausbildung bis zum 08.05.1945 ein Markenzeichen der U-Boot-Waffe. Nach der Kapitulation wurden die Ausbildungseinrichtungen in der Ostsee von den Alliierten übernommen und das Lehrmaterial zur Analyse der deutschen Seekriegstaktik ausgewertet.
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| Kriegsende: || colspan="3" | Mit fortschreitender Kriegsdauer wurden die Ausbildungszeiten auf ein Minimum verkürzt, wobei die Qualität bis zum 08.05.1945 ein Markenzeichen blieb. Nach der Kapitulation wurden die Einrichtungen von den Alliierten übernommen und das Lehrmaterial zur Analyse der deutschen Seekriegstaktik ausgewertet.
 
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
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| colspan="3" | Selektionsinstrument: Die U-Bootsausbildung fungierte als harter Filter. Nur etwa 40 % der Bewerber bestanden die psychischen und physischen Tests (z. B. im Drucktopf). Dies garantierte die außergewöhnliche Belastbarkeit der Besatzungen während der monatelangen Feindfahrten.
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| Physische Eignung: || colspan="3" | Harte Selektion durch Belastungstests, u. a. im Drucktopf. Dies garantierte die außergewöhnliche Belastbarkeit der Besatzungen während monatelanger Feindfahrten. Nur etwa 40 % der Bewerber bestanden diese Phase.
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| Technische Spezialisierung: || colspan="3" | Fachausbildung an Modellen und Schulbooten. Die Standardisierung stellte sicher, dass jeder Seemann auf jedem Boot desselben Typs sofort einsatzfähig und austauschbar war.
 
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| colspan="3" | Standardisierung: Durch die einheitliche Ausbildung bei den Lehrdivisionen war sichergestellt, dass jeder Seemann auf jedem Boot desselben Typs sofort einsatzfähig war. Diese Austauschbarkeit war entscheidend für die personelle Ergänzung der Frontflottillen.
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| Taktische Schulung: || colspan="3" | Durchführung bei der 27. U-Flottille. Hier erlernten die Kommandanten die Rudeltaktik und den Nachtüberwasserangriff, was die militärische Effektivität der Waffe begründete.
 
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| colspan="3" | Taktische Überlegenheit: In der taktischen Phase der Ausbildung (z. B. bei der 27. U-Flottille) erlernten die Kommandanten die Rudeltaktik und den Nachtüberwasserangriff, was in der ersten Kriegshälfte zur militärischen Effektivität der U-Boot-Waffe führte.
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
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! colspan="3" | Relevanz für die U-Boot-Waffe
 
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| B.Arch. RM 20 / 912 || colspan="3" | Richtlinien für die Ausbildung der U-Boot-Besatzungen (Dokumentiert die Lehrpläne und Prüfungsordnungen).
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| Qualitätsmanagement: || colspan="3" | Die Ausbildung fungierte als harter Filter und sicherte das hohe personelle Niveau der Waffe gegenüber den alliierten Abwehrmaßnahmen ab.
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| Frontreife: || colspan="3" | Erst nach der finalen Abnahme durch die Agru-Front galt eine Besatzung als kampffähig. Dieser Prozess war entscheidend für die Integration neuer Bootsgenerationen (Typ XXI) in das operative Geschehen.
 
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| B.Arch. RM 123 || colspan="3" | Akten der Unterseeboot-Lehrdivisionen (Enthält Berichte über die personelle Struktur und die Fachschwerpunkte).
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| B.Arch. RM 7 / 2331 || colspan="3" | Unterlagen der Seekriegsleitung zum Ausbildungswesen (Belegt die strategische Bedeutung der Nachwuchsgewinnung).
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de | Invenio Online-Recherche]
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| BArch RM 92 || colspan="3" | Akten des Höheren Kommandeurs der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Beinhaltet Lehrgangspläne und Ausbildungsvorschriften.
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| BArch RM 123 || colspan="3" | Unterlagen der 1. und 2. Unterseeboot-Lehrdivision (U.L.D.). Dokumentation der technischen und taktischen Ausbildungsgänge.
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Personalakten der Kriegsmarine. Nachweise über die Tauglichkeitsprüfungen und die Zuweisung zu den Ausbildungsflottillen.
 
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| Lohmann / Hildebrand || colspan="3" | Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945. (Band II, Kapitel über das Ausbildungswesen der U-Boot-Waffe).
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| Busch, Rainer / Röll, Hans-Joachim || colspan="3" | "Der U-Boot-Krieg 1939-1945" (Umfassende Darstellung der Ausbildungsstruktur und Werdegänge).
 
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| Mulligan, Timothy P. || colspan="3" | Die Männer der deutschen U-Boot-Waffe 1939–1945. (Analyse der sozialen und fachlichen Ausbildungsschritte).
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| Rössler, Eberhard || colspan="3" | "Die deutschen U-Boote und ihre Werften" (Technische Details zur Ausbildung am Gerät und an Prototypen).
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| Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. || colspan="3" | "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Kapitel zur Organisation der Lehrdivisionen).
 
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| Rössler, Eberhard || colspan="3" | Die deutschen U-Boote und ihre Schicksale. (Details zur technischen Ausbildungsausstattung).
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| style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
 
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| colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
 
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Version vom 15. Februar 2026, 17:40 Uhr

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Ausbildung U-Bootsausbildung der Kriegsmarine
Die U-Bootsausbildung war ein mehrstufiges, hochspezialisiertes Qualifizierungsverfahren, das darauf abzog, aus Freiwilligen der Stamm-Marine einsatzfähige Spezialisten für den Dienst auf engstem Raum zu formen. Sie umfasste die physische Eignungsprüfung, die technische Fachausbildung an Land sowie die taktische Verbandsschulung auf See. Erst nach erfolgreichem Abschluss aller Module wurde das Personal den Frontflottillen zugewiesen.
Historischer Kontext & Organisation
Phasen der Ausbildung: Die Laufbahn begann meist mit der infanteristischen Grundausbildung. Es folgte der U-Ausbildungslehrgang (U.A.L.) bei den Lehrdivisionen. Hier wurden die Soldaten in der U-Tauchausbildung (U-Gasschutz) sowie an technischen Modellen der Diesel- und E-Maschinen unterwiesen. Den Kern bildeten Übungseinheiten in der Ostsee, bei denen Alarmtauchmanöver und Havarien (Wassereinbruchsübungen) trainiert wurden.
Organisation: Die fachliche Leitung lag beim Höheren Kommandeur der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Die praktische Durchführung erfolgte durch die 1. U.L.D. (Pillau/Neustadt) für die Basisschulung und die 2. U.L.D. (Gotenhafen) für die taktische Ausbildung. In der Spätphase wurde die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote (Agru-Front) in Hela zur finalen Instanz für die Frontreife.
Kriegsende: Mit fortschreitender Kriegsdauer wurden die Ausbildungszeiten auf ein Minimum verkürzt, wobei die Qualität bis zum 08.05.1945 ein Markenzeichen blieb. Nach der Kapitulation wurden die Einrichtungen von den Alliierten übernommen und das Lehrmaterial zur Analyse der deutschen Seekriegstaktik ausgewertet.
Gliederung der Ausbildungsschwerpunkte
Physische Eignung: Harte Selektion durch Belastungstests, u. a. im Drucktopf. Dies garantierte die außergewöhnliche Belastbarkeit der Besatzungen während monatelanger Feindfahrten. Nur etwa 40 % der Bewerber bestanden diese Phase.
Technische Spezialisierung: Fachausbildung an Modellen und Schulbooten. Die Standardisierung stellte sicher, dass jeder Seemann auf jedem Boot desselben Typs sofort einsatzfähig und austauschbar war.
Taktische Schulung: Durchführung bei der 27. U-Flottille. Hier erlernten die Kommandanten die Rudeltaktik und den Nachtüberwasserangriff, was die militärische Effektivität der Waffe begründete.
Relevanz für die U-Boot-Waffe
Qualitätsmanagement: Die Ausbildung fungierte als harter Filter und sicherte das hohe personelle Niveau der Waffe gegenüber den alliierten Abwehrmaßnahmen ab.
Frontreife: Erst nach der finalen Abnahme durch die Agru-Front galt eine Besatzung als kampffähig. Dieser Prozess war entscheidend für die Integration neuer Bootsgenerationen (Typ XXI) in das operative Geschehen.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 92 Akten des Höheren Kommandeurs der Unterseeboot-Ausbildung (H.K.U.). Beinhaltet Lehrgangspläne und Ausbildungsvorschriften.
BArch RM 123 Unterlagen der 1. und 2. Unterseeboot-Lehrdivision (U.L.D.). Dokumentation der technischen und taktischen Ausbildungsgänge.
BArch PERS 6 Personalakten der Kriegsmarine. Nachweise über die Tauglichkeitsprüfungen und die Zuweisung zu den Ausbildungsflottillen.
Literaturverweise
Busch, Rainer / Röll, Hans-Joachim "Der U-Boot-Krieg 1939-1945" (Umfassende Darstellung der Ausbildungsstruktur und Werdegänge).
Rössler, Eberhard "Die deutschen U-Boote und ihre Werften" (Technische Details zur Ausbildung am Gerät und an Prototypen).
Lohmann, W. / Hildebrand, H. H. "Die deutsche Kriegsmarine 1939–1945" (Band II, Kapitel zur Organisation der Lehrdivisionen).
Alle Angaben ohne Gewähr !!!!
ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132