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Klaus Ohling

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Datenblatt: Klaus Ohling
Geburtsdatum: 04.02.1918
Geburtsort: Frankfurt am Main
Geburtsort Lage - Damals: Stadtkreis Frankfurt am Main - Regierungsbezirk Wiesbaden - Preußische Provinz Hessen-Nassau
Geburtsort Lage - Heute: Kreisfreie Stadt - Regierungsbezirk Darmstadt - Bundesland Hessen
Todesdatum: -
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
21.09.1937 Seekadett (Ernennung)
01.05.1938 Fähnrich zur See
01.07.1939 Oberfähnrich zur See
01.08.1939 Leutnant zur See
01.09.1941 Oberleutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.09.1941 (-105-)
01.04.1944 Kapitänleutnant mit Rangdienstalter vom 01.04.1944 (-30-)
Orden und Auszeichnungen
00.04.1941 Dienstauszeichnung IV. Klasse
01.04.1941 Eiserne Kreuz 2. Klasse
30.09.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
01.12.1942 Eiserne Kreuz 1. Klasse
Militärischer Werdegang
03.04.1937 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 37 a.
03.04.1937 - 14.06.1937 Infanteristische Grundausbildung bei der II. Schiffsstammabteilung der Ostsee, Stralsund.
15.06.1937 - 22.09.1937 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Horst Wessel.
23.09.1937 - 29.04.1938 Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Emden.
30.04.1938 - 25.11.1938 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
26.11.1938 - 01.04.1939 Fähnrichslehrgänge.
02.04.1939 - 28.09.1941 Bordausbildung und Wachoffizier auf dem Panzerschiff Admiral Scheer.
29.09.1941 - 23.11.1941 U-Wachoffizierslehrgang bei der 1. U-Lehrdivision, Pillau.
24.11.1941 - 31.01.1942 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
01.02.1942 - 28.02.1942 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
01.03.1942 - 23.03.1942 Artillerielehrgang für U-Wachoffiziere an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.
00.03.1942 - 08.12.1942 I. Wachoffizier auf U 511 (IX C) unter Friedrich Steinhoff. 2 Unternehmungen:
16.07.1942 - 29.09.1942 - Nordatlantik, Karibik, Windward Passage. 2 Schiffe ↓ 21.999 BRT. 1 Schiff ≈ 8.773 BRT.
24.10.1942 - 28.11.1942 - Nordafrika, Mittelatlantik, westlich von Marokko.
09.12.1942 - 14.01.1943 Kommandanten-Lehrgang. 38. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
15.01.1943 - 24.02.1943 Baubelehrung für U 965 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
25.02.1943 - 06.06.1944 Kommandant von U 965 (VII C). 1 Unternehmung:
01.01.1944 - 09.02.1944 - Nordmeer.
28.05.1944 - 00.08.1944 Marinelazarett Narvik. (Verwundung während Flakübung auf U 965)
00.08.1944 - 00.12.1944 Zur Verfügung der 24. U-Flottille, Memel.
00.12.1944 - 00.05.1945 Ausbildungsleiter im Kommando der Kleinkampfverbände/Lehrkommando 300.
00.05.1945 - 08.05.1945 Zur Verfügung der 2. Räumbootsflottille.
08.05.1945 - 17.06.1946 Britische Kriegsgefangenschaft.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für einzelne Personen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 174. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945"- Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 167. | → Amazon
Dr. Erich Uetrecht "Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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