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Klaus Friedland

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Datenblatt: Klaus Friedland
Geburtsdatum: 28.06.1920
Geburtsort: Erfurt
Geburtsort Lage - Damals: Stadtkreis Erfurt - Regierungsbezirk Erfurt - Preußische Provinz Sachsen
Geburtsort Lage - Heute: Kreisfreie Stadt - Landeshauptstadt - Bundesland Thüringen
Todesdatum: 21.03.2010 (89 Jahre)
Todesort: Kiel
Todesort - Lage: Kreisfreie Stadt - Landeshauptstadt - Bundesland Schleswig-Holstein
Dienstgrade
01.07.1939 Seekadett (Ernennung)
01.12.1939 Fähnrich zur See
01.08.1940 Oberfähnrich zur See
01.04.1941 Leutnant zur See mit Rangdienstalter vom 01.04.1941 (-26-)
01.04.1943 Oberleutnant zur See mit Wirkung vom 01.04.1943 und Rangdienstalter vom 01.01.1943 (-59-)
Orden und Auszeichnungen
14.04.1942 U-Bootskriegsabzeichen 1939
14.04.1942 Eiserne Kreuz 2. Klasse
00.10.1942 Dienstauszeichnung IV. Klasse
07.12.1942 Eiserne Kreuz 1. Klasse
Militärischer Werdegang
01.10.1938 Eintritt in die Kriegsmarine als Seeoffiziersanwärter. Crew 38.
01.10.1938 - 27.02.1939 Infanteristische Grundausbildung bei der 7. Schiffsstammabteilung, Dänholm/Stralsund.
28.02.1939 - 30.06.1939 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Albert-Leo Schlageter.
01.07.1939 - 12.09.1939 Bordausbildung auf dem Leichten Kreuzer Emden.
13.09.1939 - 14.10.1939 Ausbildung bei der III. Marine-Unteroffizierslehrabteilung, Plön.
15.10.1939 - 29.02.1940 Hauptlehrgang für Fähnriche mit anschließender Offiziershauptprüfung an der Marineschule, Flensburg-Mürwik.
01.03.1940 - 30.04.1940 Torpedolehrgang für Fähnriche an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
01.05.1940 - 05.01.1941 Nicht ermittelt.
06.01.1941 - 28.02.1941 U-Wachoffizierslehrgang bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
01.03.1941 - 29.03.1941 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
30.03.1941 - 27.04.1941 Nachrichtenlehrgang für U-Wachoffiziere an der Nachrichtenschule, Flensburg-Mürwik.
28.04.1941 - 24.05.1941 Artillerielehrgang für U-Wachoffiziere an der Schiffsartillerieschule, Kiel-Wik.
25.05.1941 - 06.06.1941 Baubelehrung für U 332 bei der Kriegsschiffbaulehrabteilung U-Nordsee, Bremen.
07.06.1941 - 27.12.1942 II. Wachoffizier auf U 332 (VII C) unter Johannes Liebe. 1 Unternehmung:
30.10.1941 - 16.12.1941 - Nordatlantik, Dänemark Straße, Kap Race, westlich Gibraltar.
28.12.1942 - 01.02.1943 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
00.02.1943 - 23.02.1943 Baubelehrung für U 310 bei der 3. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Lübeck.
24.02.1943 - 26.09.1943 Kommandant von U 310 (VII C) (Ausbildung und Erprobungen).
27.09.1943 - 00.02.1945 Ausbildungsoffizier in der 1. U-Lehrdivision, Pillau.
00.02.1945 - 08.05.1945 2. Torpedo-, Wach- und Divisionsoffizier auf dem Leichten Kreuzer Emden.
08.05.1945 - 00.00.0000 Britische Kriegsgefangenschaft.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für einzelne Personen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 73. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 69. | → Amazon
Dr. Erich Uetrecht "Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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