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Marine Regiment Berger

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Datenblatt Marine Regiment Berger
Das Marine-Regiment Berger (auch bekannt als Gruppe Berger), wurde während der Schlacht um Narvik im Frühjahr 1940, aus den Besatzungen der zehn versenkten deutschen Zerstörer, gebildet. Dieser Verband von höchster Bedeutung, da die Zusammenarbeit zwischen den "Gebirgsmarine"-Soldaten Bergers und der U-Boot-Waffe den Erfolg in Nordnorwegen sicherte. Viele Zerstörerfahrer der Gruppe Berger, die in Narvik Infanterie-Erfahrung sammelten, meldeten sich nach ihrer Rückkehr zur U-Boot-Waffe.
Struktur
Aufstellung: April 1940 nach der Versenkung der Zerstörer-Flottille in Narvik.
Kommandeur: Fregattenkapitän Hans-Joachim Berger (zuvor Chef der 1. Zerstörer-Flottille).
Personal: Ca. 2.000–2.600 Marinesoldaten (ehemalige Zerstörer-Besatzungen), die mangels Schiffen als Infanteristen (die sogenannten „Gebirgsmarine“) an der Seite von General Dietls Gebirgsjägern kämpften.
Direkter Bezug zu den U-Booten
Die Gruppe Berger war während der Belagerung von Narvik für die Sicherung der Stützpunkte und die Logistik verantwortlich, die auch für die dort operierenden U-Boote (wie U 64, U 25, U 46 etc.) lebenswichtig waren:
Stützpunktsicherung: Schutz der Instandsetzungs- und Versorgungseinrichtungen im Hafen von Narvik gegen britische Landungsversuche.
U-Boot-Versorgung: Personal der Gruppe Berger unterstützte die provisorische Versorgung der U-Boote in den Fjorden, als die reguläre Logistik zusammengebrochen war.
Quellenangabe
Bundesarchiv Bestand RM 35-II Marinebefehlshaber Norwegen. Dies ist der zentrale Bestand für die Operationen in Narvik. Er enthält die Berichte über die Landkämpfe der Marineeinheiten und die Kooperation mit den U-Booten vor Ort.
Lexikon der Wehrmacht → Marine Regiment Berger
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