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U 779

Aus U-Boot-Archiv Wiki

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Typ: VII C
Bauauftrag: 20.01.1941
Bauwerft: Kriegsmarinewerft, Wilhelmshaven
Baunummer: 162
Serie: U 751 - U 782
Kiellegung: 21.07.1943
Stapellauf: 17.06.1944
Indienststellung: 24.08.1944
Kommandant: Johann Stegmann
Feldpostnummer: M - 17 108

Kommandanten

24.08.1944 - 08.05.1945 Oberleutnant zur See Johann Stegmann

Flottillen

24.08.1944 - 08.05.1945 Ausbildungsboot 31. U-Flottille Hamburg - Klick hier → Ausbildung

Unternehmungen

Verlegungsfahrt
28.01.1945 - Gotenhafen → → → → → → 04.02.1945 - Cuxhaven
U 779, unter Oberleutnant zur See Johann Stegmann, lief am 28.01.1945 von Gotenhafen aus. Das Boot verlegte, bei der Räumung des U-Stützpunktes, nach Cuxhaven. Am 04.02.1945 lief U 779 in Cuxhaven ein.
Verlegungsfahrt
08.05.1945 - Cuxhaven → → → → → → 08.05.1945 - Wilhelmshaven
U 779, unter Oberleutnant zur See Johann Stegmann, lief am 08.05.1945 von Cuxhaven aus. Das Boot verlegte nach Wilhelmshaven. Dort wartete das Boot auf seine Überführung nach Großbritannien.
Überführungsfahrt
24.06.1945 - Wilhelmshaven → → → → → → 28.06.1945 - Loch Ryan
U 779, unter Oberleutnant zur See Johann Stegmann, lief am 24.06.1945 von Wilhelmshaven aus. Das Boot überführte nach Loch Ryan. Am 28.06.1945 lief U 779 in Loch Ryan ein. Dort wurde das Boot den Briten übergeben und die Restbesatzung ging in Kriegsgefangenschaft. U 779 wartete auf seine Versenkung bei der Operation Deadlight.
Operation Deadlight
15.12.1945 - Loch Ryan → → → → → → 17.12.1945 - Versenkt
U 779, lief am 15.12.1945 von Loch Ryan aus. Das Boot wurde am 17.12.1945 bei der Operation Deadlight versenkt.

Verlustursache

Boot: U 779
Datum: 17.12.1945
Letzter Kommandant: Johann Stegmann
Ort: Nordatlantik
Position: 55°50' Nord - 10°05' West
Planquadrat: AM 5169
Verlust durch: Operation Deadlight
Tote: 0
Überlebende: -
Klick hier → Besatzungsliste U 779
U 779 wurde am 15.12.1945, vom britischen Zerstörer HMS SOUTHDOWN (L.25) auf die Position der Operation Deadlight geschleppt, und am 17.12.1945 um 10:36 Uhr im Nordatlantik nordwestlich von Irland durch Artilleriefeuer des britischen Zerstörers HMS ONSLOW (G.17) und der britischen Fregatte HMS CUBITT (K.512) versenkt.

Literaturverweise

Busch/Röll - "Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag - 1996 - S. 232. → Amazon
Busch/Röll - "U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag - 1997 - S. 160, 252. → Amazon
"Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag - 2008 - S. 358. → Amazon
Niestlé - "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 87. → Amazon
Ritschel - "Kurzfassung KTB Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 661 - U 849" - Eigenverlag - S. 358. → Amazon

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