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Hans-Botho Bade: Unterschied zwischen den Versionen

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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten,  basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
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| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
 
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Aktuelle Version vom 4. Februar 2026, 09:29 Uhr

Joachim-Werner Bach ← Hans-Botho Bade → Hans-Heinrich Baden

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: Hans Botho Hermann August Bade
Geburtsdatum: 15.11.1909
Geburtsort: Blankenese
Geburtsort Lage - Damals: Landkreis Pinneberg - Regierungsbezirk Schleswig - Preußische Provinz Schleswig-Holstein
Geburtsort Lage - Heute: Stadtteil der Freien- und Hansestadt Hamburg (1938) - Stadtstaat - Bundesland Hamburg
Todesdatum: 14.12.1942 (33 Jahre)
Todesort: Nordatlantik südlich von Island verschollen
Position: 58° 40' Nord - 20° 00' West
Todesursache: Verlust seines Boot U 626
Dienstgrade
01.01.1940 Steuermannsmaat der Reserve
01.01.1941 Steuermann der Reserve
01.07.1941 Leutnant zur See der Reserve
Orden und Auszeichnungen
28.05.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
11.04.1941 U-Bootskriegsabzeichen 1939
00.07.1941 Eiserne Kreuz 1. Klasse
10.06.1942 Kriegsabzeichen für Minensuch-, Ubootsjagd- und Sicherungsverbände
Militärischer Werdegang
19.10.1939 Eintritt in die Kriegsmarine als Rekrut. (ehemaliger Handelsschiffsoffizier H.S.O.)
19.10.1939 - 03.12.1939 Ausbildung in der 1./II. Schiffsstammabteilung der Nordsee, Wilhelmshaven.
04.12.1939 - 14.01.1940 Steuermannsmaatenlehrgang an der Steuermannsschule, Gotenhafen.
15.01.1940 - 28.04.1940 Steuermannsmaat auf dem Minensuchboot M 9 in der 2. Minensuchflottille.
29.04.1940 - 10.05.1940 U-Lehrgang bei der 1. U-Ausbildungsflottille, Danzig bzw. 24. U-Flottille, Danzig.
10.05.1940 - 06.10.1940 Steuermannsmaat und Steuermann auf U 18 (II B) unter Ernst Mengersen und Hans-Heinz Linder. (Keine Unternehmungen).
01.10.1940 Reserve-Offiziersanwärter R.O.A.
07.10.1940 - 01.11.1940 Baubelehrung für U 69 bei U-Boote Ostsee, Kiel.
02.11.1940 - 31.01.1942 I. Wachoffizier auf U 69 (VII C) unter Jost Metzler, Hans-Jürgen Auffermann und Wilhelm Zahn. 7 Unternehmungen:
10.02.1941 - 01.03.1941 - Nordatlantik, westlich von Irland. 3 Schiffe ↓ 18.681 BRT.
18.03.1941 - 11.04.1941 - Nordatlantik, westlich von Irland. 1 Schiff ↓ 3.759 BRT. 1 Schiff ≈ 4.887 BRT.
05.05.1941 - 08.07.1941 - Mittelatlantik, 7 Minen vor Takoradi. 7 Schiffe ↓ 33.868 BRT.
21.08.1941 - 27.08.1941 - Golf von Biskaya (Abbruch wegen Krankheit des Kommandanten).
01.09.1941 - 01.10.1941 - Nordatlantik, südöstlich Kap Farewell.
30.10.1941 - 08.12.1941 - Nordatlantik, westlich Spanien, vor Gibraltar.
18.01.1942 - 26.01.1942 - Nordatlantik. (Abbruch wegen Ölspur und Ruderschaden).
02.02.1942 - 29.03.1942 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
30.03.1942 - 19.04.1942 Fahrgerät-Lehrgang bei der 2. U-Ausbildungsabteilung, Neustadt.
20.04.1942 - 18.05.1942 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 24. U-Flottille, Memel.
19.05.1942 - 10.06.1942 Baubelehrung für U 626 bei der 8. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Hamburg.
11.06.1942 - 14.12.1942 Kommandant von U 626 (VII C). 1 Unternehmung:
08.12.1942 - 14.12.1942 - Nordatlantik, südwestlich Irland.
14.12.1942 Beim Verlust seines Bootes U 626, im Nordatlantik südwestlich von Island, ums Leben gekommen.
Das Boot ist aus unbekannter Ursache verschollen. Das Boot meldete sich zuletzt am Morgen des 14.12.1942 von der ungefähren Position 58° 40' Nord - 20° 00' West. In Ermangelung eines alliierten Angriffs, der für die Versenkung des Bootes verantwortlich wäre, gibt es derzeit keine plausible Erklärung für seinen Verlust. (Totalverlust, 47 Tote).
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 19. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 292 - S. 7. | → Amazon
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
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