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U 86: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 07.12.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch über die Ostsee, Ergänzungen in Kristiansand, und Einlaufen wegen Nebel in Egersund, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 15 Tagen, lief U 86 am 22.12.1941 in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 27.12.1941 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, bei der Neufundlandbank, vor Nova Scotia. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe [[Ziethen (U-Bootgruppe)|Ziethen]]. Auf der Fahrt wurde 3 Besatzungsmitglieder einer abgestürzten He 111, Kurt Mayer, Herbert Gruber und Siegfried Hoffmann, gerettet. Nach 49 Tagen und zurückgelegten zirka 6.500 sm, lief U 86 am 14.02.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.271 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.627 BRT beschädigen.
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 25.03.1942 von Brest aus. Nach der Aufnahme von Torpedos in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik und an der Ostküste der USA. Nach 62 Tagen und zurückgelegten zirka 9.000 sm, lief U 86 am 26.05.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.  
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 02.07.1942 von Brest aus. Nach einem Zwischenstopp in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik, südlich von Island, und bei Kap Hatteras. U 86 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Wolf (U-Bootgruppe)|Wolf]]. Das Boot wurde am 30.07.1942 von [[U 461]] mit 49 m³ Brennstoff, 1,5 m³ Schmieröl und 14 Tagen Proviant versorgt. Nach 80 Tagen und zurückgelegten zirka 11.000 sm, lief U 86 am 18.09.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 342 BRT versenken.  
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 31.10.1942 von Brest aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik, vor Gibraltar und Marokko. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Natter (U-Bootgruppe)|Natter]] und [[Westwall (U-Bootgruppe)|Westwall]]. U 86 wurde am 29.11.1942 von [[U 118]] mit 40 m³ Brennstoff, 1 Wochen Proviant und Ersatzteile versorgt. Nach 68 Tagen und zurückgelegten zirka 8.900 sm, lief U 86 am 07.01.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 24.02.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südlich von Island. U 86 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Neuland (U-Bootgruppe)|Neuland]], [[Dränger (U-Bootgruppe)|Dränger]] und [[Seewolf (U-Bootgruppe)|Seewolf]]. Das Boot wurde am 07.04.1943 von [[U 463]] mit 18 m³ Brennstoff, 2 m³ Trinkwasser und 500 l Destillat versorgt. Nach 51 Tagen und zurückgelegten zirka 7.000 sm, lief U 86 am 16.04.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 5.001 BRT versenken.
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 08.07.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik, bei den Kanarischen Inseln und vor Freetown. Nach 65 Tagen und zurückgelegten zirka 7.760 sm über und 1.210 sm unter Wasser, lief U 86 am 11.09.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 30.10.1943 von Brest aus. In der Biscaya traten Maschinenschäden auf, so dass die Fahrt abgebrochen werden mußte. Nach 2 Tagen, lief U 86 am 01.11.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
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| colspan="3" | U 86, unter Kapitänleutnant [[Walter Schug]], lief am 11.11.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und westlich von Spanien. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Schill 2 (U-Bootgruppe)|Schill 2]] und [[Weddigen (U-Bootgruppe)|Weddigen]]. Nach 18 Tagen wurde U 86 selbst, von britischen Kriegsschiffen versenkt. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
 
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 86 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]]
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| colspan="3" | U 86 wurde am 29.11.1943, im Nordatlantik östlich der Azorischen Inseln durch Wasserbomben der britischen Zerstörer [[HMS Tumult (R.11)]] (Lt.Comdr. Norman Lanyon) und [[HMS Rocket (H.92)]] (Lt. Michael-Robert-Standish Smithwick) versenkt.
 
| colspan="3" | U 86 wurde am 29.11.1943, im Nordatlantik östlich der Azorischen Inseln durch Wasserbomben der britischen Zerstörer [[HMS Tumult (R.11)]] (Lt.Comdr. Norman Lanyon) und [[HMS Rocket (H.92)]] (Lt. Michael-Robert-Standish Smithwick) versenkt.
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| colspan="3" | Am 29.11.1943 operierte U 86 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Walter Schug im Nordatlantik, etwa 400 Seemeilen östlich der Azoren. Das Boot wurde auf der Position 40°42'N, 18°54'W durch die britischen Zerstörer HMS Tumult (R.11) unter Lieutenant Commander Norman Lanyon und HMS Rocket (H.92) unter Lieutenant Michael-Robert-Standish Smithwick lokalisiert. Die beiden Zerstörer gehörten zur Sicherungsgruppe des Flugzeugträgers HMS Illustrious, der sich auf dem Marsch in den Indischen Ozean befand. Nach einer präzisen Asdic-Ortung leiteten die britischen Einheiten eine Serie koordinierter Wasserbombenangriffe ein. Die Detonationen führten zu schweren strukturellen Schäden am Druckkörper von U 86, woraufhin das Boot innerhalb kürzester Zeit sank. Die Versenkung von U 86 war ein Erfolg der britischen Zerstörer-Sicherung, die den strategisch wichtigen Verband gegen die im Seegebiet operierenden deutschen U-Boot-Gruppen abschirmte.
 
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! colspan="3" | Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
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| BArch RM 98 || colspan="3" | Kriegstagebücher (KTB) der U-Boote: Lückenlose Dokumentation der Feindfahrten, taktischen Entscheidungen und Versenkungsergebnisse einzelner Boote.
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| BArch RM 87 || colspan="3" | Befehlshaber der Unterseeboote (B.d.U.): Akten zur operativen Führung, zu Funkbefehlen, taktischen Anweisungen und allgemeinen Lageberichten.
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| BArch RM 20 || colspan="3" | Inspektion des Unterseebootwesens: Unterlagen zu technischen Erprobungen, Baubeschreibungen neuer Typen und Berichte über die Ausbildung.
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| BArch RM 7 || colspan="3" | Seekriegsleitung (Skl): Strategische Berichte zur Lage der U-Boot-Waffe im Gesamtraum und zur Koordination mit anderen Teilstreitkräften.
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| BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte.
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! colspan="2" | Britische Quellenverweise - [https://discovery.nationalarchives.gov.uk | TNA Online-Recherche]
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| TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote.
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| TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität.
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| TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote.
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| TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge.
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! colspan="2" | US-Quellenverweise - [https://www.archives.gov | NARA Online-Recherche]
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| NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote.
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| NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik.
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| NARA RG 45 || colspan="3" | Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen.
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| NARA RG 165 || colspan="3" | Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations).
 
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| colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!
 
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| || colspan="3" | '''<small>ubootarchivwiki@gmail.com - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132</small>'''
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132
 
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[[U 85]] ← U 86 → [[U 87]]
 
[[U 85]] ← U 86 → [[U 87]]

Aktuelle Version vom 18. März 2026, 13:16 Uhr

U 85 ← U 86 → U 87

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Datenblatt: Unterseeboot U 86
Typ: VII B
Bauauftrag: 09.06.1938
Bauwerft: Flender Werke AG, Lübeck
Serie: U 83 - U 87
Baunummer: 282
Kiellegung: 20.01.1940
Stapellauf: 10.05.1941
Indienststellung: 08.07.1941
Kommandant: Walter Schug
Feldpostnummer: M - 46 726
Kommandanten
08.07.1941 - 29.11.1943 Kapitänleutnant - Walter Schug
Flottillen
08.07.1941 - 31.08.1941 Ausbildungsboot - 5. U-Flottille, Kiel
01.09.1941 - 30.11.1941 Ausbildungsboot - 1. U-Flottille, Kiel
01.12.1941 - 29.11.1943 Frontboot - 1. U-Flottille, Brest
1. Unternehmung
07.12.1941 - 08.12.1941 Ausgelaufen von Kiel - Eingelaufen in Kristiansand
09.12.1941 - 09.12.1941 Ausgelaufen von Kristiansand - Eingelaufen in Egersund
10.12.1941 - 22.12.1941 Ausgelaufen von Egersund - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 07.12.1941 von Kiel aus. Nach dem Marsch über die Ostsee, Ergänzungen in Kristiansand, und Einlaufen wegen Nebel in Egersund, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 15 Tagen, lief U 86 am 22.12.1941 in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung
2. Unternehmung
27.12.1941 - 14.02.1942 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 27.12.1941 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, bei der Neufundlandbank, vor Nova Scotia. Es gehörte zur U-Boot-Gruppe Ziethen. Auf der Fahrt wurde 3 Besatzungsmitglieder einer abgestürzten He 111, Kurt Mayer, Herbert Gruber und Siegfried Hoffmann, gerettet. Nach 49 Tagen und zurückgelegten zirka 6.500 sm, lief U 86 am 14.02.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.271 BRT versenken und 1 Schiff mit 8.627 BRT beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung
3. Unternehmung
25.03.1942 - 26.03.1942 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Lorient
26.03.1942 - 26.05.1942 Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 25.03.1942 von Brest aus. Nach der Aufnahme von Torpedos in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik und an der Ostküste der USA. Nach 62 Tagen und zurückgelegten zirka 9.000 sm, lief U 86 am 26.05.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung
4. Unternehmung
02.07.1942 - 03.07.1942 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Lorient
03.07.1942 - 18.09.1942 Ausgelaufen von Lorient - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 02.07.1942 von Brest aus. Nach einem Zwischenstopp in Lorient, operierte das Boot im Nordatlantik, südlich von Island, und bei Kap Hatteras. U 86 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe Wolf. Das Boot wurde am 30.07.1942 von U 461 mit 49 m³ Brennstoff, 1,5 m³ Schmieröl und 14 Tagen Proviant versorgt. Nach 80 Tagen und zurückgelegten zirka 11.000 sm, lief U 86 am 18.09.1942 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 342 BRT versenken.
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5. Unternehmung
31.10.1942 - 07.01.1943 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 31.10.1942 von Brest aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik, vor Gibraltar und Marokko. Es gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Natter und Westwall. U 86 wurde am 29.11.1942 von U 118 mit 40 m³ Brennstoff, 1 Wochen Proviant und Ersatzteile versorgt. Nach 68 Tagen und zurückgelegten zirka 8.900 sm, lief U 86 am 07.01.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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6. Unternehmung
24.02.1943 - 16.04.1943 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 24.02.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und südlich von Island. U 86 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Neuland, Dränger und Seewolf. Das Boot wurde am 07.04.1943 von U 463 mit 18 m³ Brennstoff, 2 m³ Trinkwasser und 500 l Destillat versorgt. Nach 51 Tagen und zurückgelegten zirka 7.000 sm, lief U 86 am 16.04.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 5.001 BRT versenken.
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7. Unternehmung
08.07.1943 - 11.09.1943 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 08.07.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik, bei den Kanarischen Inseln und vor Freetown. Nach 65 Tagen und zurückgelegten zirka 7.760 sm über und 1.210 sm unter Wasser, lief U 86 am 11.09.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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8. Unternehmung
30.10.1943 - 01.11.1943 Ausgelaufen von Brest - Eingelaufen in Brest
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 30.10.1943 von Brest aus. In der Biscaya traten Maschinenschäden auf, so dass die Fahrt abgebrochen werden mußte. Nach 2 Tagen, lief U 86 am 01.11.1943 wieder in Brest ein. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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9. Unternehmung
11.11.1943 - 29.11.1943 Ausgelaufen von Brest - Verlust des Bootes
U 86, unter Kapitänleutnant Walter Schug, lief am 11.11.1943 von Brest aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und westlich von Spanien. Das Boot gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen Schill 2 und Weddigen. Nach 18 Tagen wurde U 86 selbst, von britischen Kriegsschiffen versenkt. U 86 konnte auf dieser Unternehmung keine Schiffe versenken oder beschädigen.
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Verlustursache
Datum: 29.11.1943
Letzter Kommandant: Walter Schug
Ort: Nordatlantik
Position: 40° 42' Nord - 18° 54' West
Planquadrat: CF 2962
Verlust durch: Wasserbomben
Tote: 50
Überlebende: 0
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Verlustursache im Detail
U 86 wurde am 29.11.1943, im Nordatlantik östlich der Azorischen Inseln durch Wasserbomben der britischen Zerstörer HMS Tumult (R.11) (Lt.Comdr. Norman Lanyon) und HMS Rocket (H.92) (Lt. Michael-Robert-Standish Smithwick) versenkt.
Am 29.11.1943 operierte U 86 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Walter Schug im Nordatlantik, etwa 400 Seemeilen östlich der Azoren. Das Boot wurde auf der Position 40°42'N, 18°54'W durch die britischen Zerstörer HMS Tumult (R.11) unter Lieutenant Commander Norman Lanyon und HMS Rocket (H.92) unter Lieutenant Michael-Robert-Standish Smithwick lokalisiert. Die beiden Zerstörer gehörten zur Sicherungsgruppe des Flugzeugträgers HMS Illustrious, der sich auf dem Marsch in den Indischen Ozean befand. Nach einer präzisen Asdic-Ortung leiteten die britischen Einheiten eine Serie koordinierter Wasserbombenangriffe ein. Die Detonationen führten zu schweren strukturellen Schäden am Druckkörper von U 86, woraufhin das Boot innerhalb kürzester Zeit sank. Die Versenkung von U 86 war ein Erfolg der britischen Zerstörer-Sicherung, die den strategisch wichtigen Verband gegen die im Seegebiet operierenden deutschen U-Boot-Gruppen abschirmte.
Die Ursprüngliche Nachkriegseinschätzung der Versenkung wurde von Eric Zimmermann im Dezember 1996, und von Axel Niestlé im März 2004 und Januar 2005 geändert. Der Angriff der Grumman TBF Avenger der US Navy Squadron VC-19 des Geleitträgers USS Bogue (CVE-9) am 29.11.1943 auf der Position 39° 33' Nord - 19° 01' West, dem früher die Versenkung von U 86 zugeschrieben wurde, richtete sich in Wirklichkeit gegen U 764 und richtete keinen Schaden an. (Dr. Axel Niestlé - S. 215).
Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Kriegstagebücher (KTB) der U-Boote: Lückenlose Dokumentation der Feindfahrten, taktischen Entscheidungen und Versenkungsergebnisse einzelner Boote.
BArch RM 87 Befehlshaber der Unterseeboote (B.d.U.): Akten zur operativen Führung, zu Funkbefehlen, taktischen Anweisungen und allgemeinen Lageberichten.
BArch RM 20 Inspektion des Unterseebootwesens: Unterlagen zu technischen Erprobungen, Baubeschreibungen neuer Typen und Berichte über die Ausbildung.
BArch RM 7 Seekriegsleitung (Skl): Strategische Berichte zur Lage der U-Boot-Waffe im Gesamtraum und zur Koordination mit anderen Teilstreitkräften.
BArch RM 210 Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte.
Britische Quellenverweise - | TNA Online-Recherche
TNA ADM 199 War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote.
TNA ADM 1 Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität.
TNA ADM 237 War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote.
TNA ADM 186 Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge.
US-Quellenverweise - | NARA Online-Recherche
NARA RG 38 Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote.
NARA RG 80 General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik.
NARA RG 45 Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen.
NARA RG 165 Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations).
Literaturverweise
Clay Blair "Der U-Boot-Krieg - Die Gejagten 1942 - 1945" - 1939 - 1942" - Heyne Verlag 1998 - S. 534. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 219. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - U-Boot-Bau auf deutschen Werften" - Mittler Verlag 1997 - S. 49, 238. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Verluste" - Mittler Verlag 2008 - S. 173 - 174. → Amazon
Rainer Busch/Hans-Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Erfolge" - Mittler Verlag 2008 - S. 76. → Amazon
Axel Niestlé "German U-Boot Losses During World War II" - Verlag Frontline Books 2022 - S. 41, 215, 273, 279. → Amazon
Herbert Ritschel "Kurzfassung Kriegstagebücher Deutscher U-Boote 1939 - 1945 - KTB U 51 - U 99" - Eigenverlag - S. 335 - 344. → Amazon
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