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Paul Berkemann: Unterschied zwischen den Versionen

Aus U-Boot-Archiv Wiki

 
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! colspan="3" | Quellenangabe - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/| Invenio Online-Recherche]
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! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche]
 
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| BArch PERS 6/299597 || colspan="3" | Personalakte Paul Berkemann. Hier ist der spezifische Befehl zur Ernennung als „Kriegsoffizier“ vermerkt. Diese Akten liegen oft im Teilbestand für Unteroffiziere, die zu Offizieren aufstiegen.
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| BArch RM 98 || colspan="3" | Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
 
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| BArch RM 97/4222 || colspan="3" | Kriegstagebuch U 4709. Belegt seine Zeit als Kommandant in Kiel.
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| BArch RM 7 / 843 ff. || colspan="3" | Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
 
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| BArch RM 30/190 || colspan="3" | 32. U-Flottille. Dokumentiert seine Umschulung auf den Typ XXIII.
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| BArch PERS 6 || colspan="3" | Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten,  basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
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| BArch RHD 18  || colspan="3" | Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
 
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Aktuelle Version vom 4. Februar 2026, 10:05 Uhr

Joachim Berger ← Paul Berkemann → Richard Bernardelli

!!! Bitte unbedingt die Anmerkungen beachten/Please pay attention to the notes Klick hier → Anmerkungen für Kommandanten !!!
Datenblatt: Paul Berkemann
Geburtsdatum: 20.01.1913
Geburtsort: Südkamen
Geburtsort Lage - Damals: Landkreis Hamm - Regierungsbezirk Arnsberg - Preußische Provinz Westfalen
Geburtsort Lage - Heute: Stadtteil von Kamen - Kreis Unna - Regierungsbezirk Arnsberg - Bundesland Nordrhein-Westfalen
Todesdatum: 07.08.1989 (76 Jahre)
Todesort: -
Todesort - Lage: -
Dienstgrade
01.10.1934 Obermatrose (überzählig)
01.07.1935 Obermatrose (planmäßig)
01.10.1935 Stabsmatrose (überzählig)
01.10.1936 Bootsmannsmaat
01.10.1938 Oberbootsmannsmaat
01.11.1939 Obersteuermann
01.07.1943 Leutnant zur See Kriegsoffizier mit Rangdienstalter vom 01.07.1943 (-22-)
01.07.1944 Oberleutnant zur See Kriegsoffizier mit Rangdienstalter vom 01.07.1944 (-4-)
Orden und Auszeichnungen
06.06.1939 Deutsche Spanien-Kreuz in Bronze mit Schwertern
23.07.1940 Eiserne Kreuz 2. Klasse
23.07.1940 U-Bootskriegsabzeichen 1939
Militärischer Werdegang
01.07.1933 Eintritt in die Reichsmarine als Rekrut (Berufssoldat).
01.07.1933 - 02.10.1933 Infanteristische Grundausbildung in der III. Marine-Artillerieabteilung, Swinemünde.
03.10.1933 - 27.09.1935 Auf dem Torpedoboot Albatros in der 2. Torpedobootshalbflottille, Swinemünde.
19.11.1934 - 08.12.1934 - Flaklehrgang an der Küstenartillerieschule, Schilling.
28.09.1935 - 29.11.1935 Unteroffiziersanwärter bei der 5./I. Marine-Unteroffizierslehrabteilung, Kiel.
30.11.1935 - 01.02.1936 Bordausbildung auf dem Segelschulschiff Gorch Fock. Unteroffiziersanwärterlehrgang.
02.02.2936 - 27.05.1936 Geschützführer-Einzellafette-Schüler an der Schiffsartillerieschule, Kiel.
28.05.1936 - 20.09.1936 Unteroffiziersanwärter bei der 2./I. Marine-Unteroffizierslehrabteilung, Kiel-Friedrichsort.
21.09.1936 - 28.10.1937 Wachtmeister und Korporalschaftsführer auf dem Torpedoboot Leopard in der 2. Torpedobootsflottille, Kiel/Swinemünde.
29.10.1937 - 07.06.1938 Korporalschaftsführer in der 2./Ausbildungsabteilung der 3. Zerstörerdivision und 5. Zerstörerdivision, Swinemünde.
08.06.1938 - 28.03.1939 Wachtmeister und Brückenmaat auf dem Zerstörer Z 15 Erich Steinbrinck.
29.03.1939 - 17.11.1939 Obersteuermannslehrgang an der Steuermannsschule Mürwik.
18.11.1939 - 30.01.1940 In der 1./1. Schiffsstammabteilung, Kiel.
31.01.1940 - 29.03.1940 U-Lehrgang für Oberfeldwebel an der U-Schule, Neustadt.
30.03.1940 - 05.05.1940 In der 1. U-Ausbildungsabteilung, Plön.
06.05.1940 - 28.06.1940 Wachgänger auf U-Bootbegleitschiff Lech.
29.06.1940 - 29.08.1940 Obersteuermann und III. Wachoffizier auf U 58 (II C) unter Heinrich Schonder. 2 Unternehmungen:
06.07.1940 - 22.07.1940 - Nordatlantik, North Minch, Nordkanal. 1 Schiff ↓ 1.591 BRT.
29.07.1940 - 12.08.1940 - Nordatlantik, Nordkanal. 1 Schiff ↓ 4.360 BRT.
30.08.1940 - 24.10.1940 U-Ausbildungslehrgang für Unteroffiziere bei der 2. U-Lehrdivision, Gotenhafen.
25.10.1940 - 00.12.1941 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
00.12.1941 - 29.08.1943 Nicht ermittelt.
30.08.1943 - 23.10.1943 U-Lehrgang für Offiziere für Seeoffiziere.
25.10.1943 - 18.12.1943 Torpedolehrgang für U-Wachoffiziere an der Torpedoschule, Flensburg-Mürwik.
31.01.1944 - 15.03.1944 U-Flakausbildung an der Marine-Flakschule VII, Swinemünde.
16.03.1944 - 04.05.1944 Kommandanten-Lehrgang. Kommandanten-Schießlehrgang bei der 23. U-Flottille, Danzig.
05.05.1944 - 10.12.1944 I. Wachoffizier auf U 530 (IX C/40) unter Kurt Lange. 1 Unternehmung:
22.05.1944 - 04.10.1944 - Nordatlantik, Karibik.
11.12.1944 - 22.12.1944 Kommandant Zur Verfügung der 22. U-Flottille, Gotenhafen.
23.12.1944 - 24.01.1945 Zur Verfügung des Kommando der Kleinkampfverbände, Timmendorf/Kiel.
25.01.1945 - 02.03.1945 Baubelehrung für U 4709 bei der 1. Kriegsschiffbaulehrabteilung, Kiel.
03.03.1945 - 03.05.1945 Kommandant von U 4709 (XXIII) - (Keine Unternehmungen).
03.05.1945 Verlust seines Bootes U 4709 durch Selbstversenkung in Kiel (Aktion Regenbogen).
04.05.1945 - 08.05.1945 Zur Verfügung der 5. U-Flottille, Kiel.
08.05.1945 - 17.12.1947 Britische Kriegsgefangenschaft. Eingesetzt im Deutschen Minenräumdienst.
Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) | Invenio Online-Recherche
BArch RM 98 Die Kommandanten-Kartei. Dies ist eine physische (und teils mikroverfilmte) Kartei, in der für jedes U-Boot die zeitliche Abfolge der Kommandanten verzeichnet ist.
BArch RM 7 / 843 ff. Stellenbesetzungslisten. In den Akten der Seekriegsleitung (Skl) wurden regelmäßig Listen geführt, welcher Offizier auf welcher Position (Kommandant, I. W.O., L.I.) saß. Dies diente der personellen Übersicht für den B.d.U..
BArch PERS 6 Die Personalakten-Sammlung. Dies ist die Quelle für die Individuen. Hier liegen die Akten alphabetisch geordnet. Jede Ernennung zum Kommandanten, basiert rechtlich auf einem Dokument in diesem Bestand.
BArch RHD 18 Neben den Akten gibt es die gedruckten Ranglisten der Deutschen Kriegsmarine (Bestand BArch RHD 18). Hier sind die Offiziere nach ihren Crews und ihrem Dienstalter sortiert. Dies ist die beste Quelle, um das Beförderungsdatum zu verifizieren.
Literaturverweise
Rainer Busch/Hans Joachim Röll "Der U-Boot-Krieg 1939 - 1945 - Die deutschen U-Boot-Kommandanten" - Mittler Verlag 1996 - S. 27. | → Amazon
Walter Lohmann/Hans H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945" - Podzun Verlag 1956 - Band 3 - Abschnitt 291 - S. 7. | → Amazon
"Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches" - Verlag Leipzig u. Wien Bibliographisches Institut 1912 - 1935. | → ZVAB - Antiquariat
Alle Angaben ohne Gewähr !!!
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