U 26: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Klaus Ewerth]], lief am 29.08.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Biscaya und im Nordatlantik westlich von Irland. Außerdem legte es 18 Minen vor Portland. Nach 28 Tagen und zurückgelegten zirka 5.917 sm, lief U 26 am 26.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Klaus Ewerth]], lief am 29.08.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte in der Biscaya und im Nordatlantik westlich von Irland. Außerdem legte es 18 Minen vor Portland. Nach 28 Tagen und zurückgelegten zirka 5.917 sm, lief U 26 am 26.09.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 17.414 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Klaus Ewerth]], lief am 22.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, und nach dem Durchbruch durch die Straße von Gibraltar am 09.11.1940, im Mittelmeer. Eine geplante Minenoperation vor Gibraltar wurde nicht durchgeführt. Nach 44 Tagen, lief U 26 am 05.12.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Klaus Ewerth]], lief am 22.10.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik, und nach dem Durchbruch durch die Straße von Gibraltar am 09.11.1940, im Mittelmeer. Eine geplante Minenoperation vor Gibraltar wurde nicht durchgeführt. Nach 44 Tagen, lief U 26 am 05.12.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 4.285 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 2. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 2. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 29.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach Kolbenwechsel in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 32 Tagen und zurückgelegten zirka 3.500 sm, lief U 26 am 01.03.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 29.01.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach Kolbenwechsel in Helgoland, operierte das Boot im Nordatlantik. Nach 32 Tagen und zurückgelegten zirka 3.500 sm, lief U 26 am 01.03.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 10.581 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 3. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 3. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 13.04.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordmeer vor der Küste Norwegens. Es hatte als Nachschub für das [[Unternehmen Weserübung]], Munition und zwei 2-cm-Flakgschütze an Bord. Dies wurde in Drontheim von Bord gegeben. Nach 12 Tagen, lief U 26 am 25.04.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 13.04.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordmeer vor der Küste Norwegens. Es hatte als Nachschub für das [[Unternehmen Weserübung]], Munition und zwei 2-cm-Flakgschütze an Bord. Dies wurde in Drontheim von Bord gegeben. Nach 12 Tagen, lief U 26 am 25.04.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 26 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 5.159 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 20.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Nach 11 Tagen wurde U 26 von einem britischen Flugzeug sowie einem Kriegsschiff versenkt. U 26 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 26, unter Kapitänleutnant [[Heinz Scheringer]], lief am 20.06.1940 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und der Biscaya. Nach 11 Tagen wurde U 26 von einem britischen Flugzeug sowie einem Kriegsschiff versenkt. U 26 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 11.206 BRT versenken und 1 Schiff mit 4.871 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] (B.d.U.Op.) | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 26 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] (B.d.U.Op.) | ||
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| − | | colspan="3" | U 26 wurde, am 01.07.1940 im Nordatlantik westlich von Brest, von der [[Short Sunderland]] H (William-Norman Gibson) der australischen [[RAAF]] Squadron 10/P 9603 nach der Torpedierung des britischen Dampfers [[Zarian]] entdeckt und anschließen in Zusammenarbeit mit der britischen Korvette [[HMS Gladiolus (K.34)]] (Lt.Comdr. Harry-Marcus-Crews Sanders) mit Wasserbomben versenkt | + | | colspan="3" | U 26 wurde, am 01.07.1940 im Nordatlantik westlich von Brest, von der [[Short Sunderland]] H (William-Norman Gibson) der australischen [[RAAF]] Squadron 10/P 9603 nach der Torpedierung des britischen Dampfers [[Zarian]] entdeckt und anschließen in Zusammenarbeit mit der britischen Korvette [[HMS Gladiolus (K.34)]] (Lt.Comdr. Harry-Marcus-Crews Sanders) mit Wasserbomben versenkt. |
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| colspan="3" | Unteroffiziere und Mannschaften wurden als Kriegsgefangene nach Schottland gebracht, wo es am 22.08.1940 zu einer irrtümlichen Bombardierung durch eine Heinkel He 111 der Luftwaffe kam. Sechs Besatzungsangehörige fanden dabei den Tod. | | colspan="3" | Unteroffiziere und Mannschaften wurden als Kriegsgefangene nach Schottland gebracht, wo es am 22.08.1940 zu einer irrtümlichen Bombardierung durch eine Heinkel He 111 der Luftwaffe kam. Sechs Besatzungsangehörige fanden dabei den Tod. | ||
Aktuelle Version vom 16. März 2026, 16:58 Uhr
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