U 43: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 06.11.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Das Boot war zu einem Rudelangriff mit [[U 41]] und [[U 49]] vorgesehen. Durch die Wetterbedingungen kam die Rudelbildung nicht zustande. Nach 38 Tagen, lief U 43 am 14.12.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 06.11.1939 von Wilhelmshaven aus. Das Boot operierte im Nordatlantik. Das Boot war zu einem Rudelangriff mit [[U 41]] und [[U 49]] vorgesehen. Durch die Wetterbedingungen kam die Rudelbildung nicht zustande. Nach 38 Tagen, lief U 43 am 14.12.1939 wieder in Wilhelmshaven ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 11.772 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 1. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 1. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 13.05.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der Abgabe von Maschinenersatzteile für den deutschen Zerstörer [[Z 6 Theodor Riedel]] in Drontheim, operierte das Boot im Nordatlantik, der Biskaya und bei Kap Finisterre. U 43 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Rösing (U-Bootgruppe)|Rösing]]. Am 19.06.1940 wurde das Boot im spanischen Vigo vom deutschen Versorgungsschiff [[Bessel]] versorgt. Nach 70 Tagen und zurückgelegten zirka 12.000 sm über und 453 sm unter Wasser, lief U 43 am 22.07.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 13.05.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach der Abgabe von Maschinenersatzteile für den deutschen Zerstörer [[Z 6 Theodor Riedel]] in Drontheim, operierte das Boot im Nordatlantik, der Biskaya und bei Kap Finisterre. U 43 gehörte auf dieser Unternehmung zur U-Boot-Gruppe [[Rösing (U-Bootgruppe)|Rösing]]. Am 19.06.1940 wurde das Boot im spanischen Vigo vom deutschen Versorgungsschiff [[Bessel]] versorgt. Nach 70 Tagen und zurückgelegten zirka 12.000 sm über und 453 sm unter Wasser, lief U 43 am 22.07.1940 wieder in Wilhelmshaven ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 4 Schiffe mit 29.456 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 4. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 4. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 09.09.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach Reparatur der Torpedoklappen in Bergen, operierte das Boot im Nordatlantik, dem Nordkanal und westlich der Hebriden. Nach 39 Tagen und zurückgelegten zirka 5.760 sm über und 670 sm unter Wasser, lief U 43 am 18.10.1940 in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wilhelm Ambrosius]], lief am 09.09.1940 von Wilhelmshaven aus. Nach Reparatur der Torpedoklappen in Bergen, operierte das Boot im Nordatlantik, dem Nordkanal und westlich der Hebriden. Nach 39 Tagen und zurückgelegten zirka 5.760 sm über und 670 sm unter Wasser, lief U 43 am 18.10.1940 in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 5.802 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 5. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 5. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Wolfgang Lüth]], lief am 10.11.1940 von Lorient aus. Nach einem Tag mußte das Boot, wegen einer starken Ölspur, zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte es im Nordatlantik und westlich des Nordkanals. Nach 37 Tagen und zurückgelegten zirka 4.500 sm über und 230 sm unter Wasser, lief U 43 am 17.12.1940 wieder in Lorient ein. In den frühen Morgenstunden des 04.02.1941 sank U 43, infolge eines nicht geschlossenen Ventils im Torpedoraum, an seinem Liegeplatz längsseits der Isere. Das Boot wurde am nächsten Tag gehoben. Die Reparaturen dauerten drei Monate. Erst im Mai 1941 war es wieder klar zur nächsten Unternehmung. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Wolfgang Lüth]], lief am 10.11.1940 von Lorient aus. Nach einem Tag mußte das Boot, wegen einer starken Ölspur, zurück nach Lorient. Nach der Reparatur und dem erneuten Auslaufen, operierte es im Nordatlantik und westlich des Nordkanals. Nach 37 Tagen und zurückgelegten zirka 4.500 sm über und 230 sm unter Wasser, lief U 43 am 17.12.1940 wieder in Lorient ein. In den frühen Morgenstunden des 04.02.1941 sank U 43, infolge eines nicht geschlossenen Ventils im Torpedoraum, an seinem Liegeplatz längsseits der Isere. Das Boot wurde am nächsten Tag gehoben. Die Reparaturen dauerten drei Monate. Erst im Mai 1941 war es wieder klar zur nächsten Unternehmung. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 21.262 BRT versenken und 1 Schiff mit 10.350 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 6. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 6. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 11.05.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und östlich der Azorischen Inseln. U 43 gehörte auf dieser Fahrt zu den U-Boot-Gruppen [[West (U-Bootgruppe)|West]] und [[Kurfürst (U-Bootgruppe)|Kurfürst]]. Nach 51 Tagen und zurückgelegten 6.962 sm über und 271 sm unter Wasser, lief U 43 am 01.07.1941 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 11.05.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und östlich der Azorischen Inseln. U 43 gehörte auf dieser Fahrt zu den U-Boot-Gruppen [[West (U-Bootgruppe)|West]] und [[Kurfürst (U-Bootgruppe)|Kurfürst]]. Nach 51 Tagen und zurückgelegten 6.962 sm über und 271 sm unter Wasser, lief U 43 am 01.07.1941 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 8.017 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 7. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 7. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 10.11.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und vor Gibraltar. U 43 gehörte auf dieser Fahrt zur U-Boot-Gruppe [[Steuben (U-Bootgruppe)|Steuben]]. Nach 36 Tagen und zurückgelegten zirka 5.400 sm über und 158 sm unter Wasser, lief U 43 am 16.12.1941 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 10.11.1941 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und vor Gibraltar. U 43 gehörte auf dieser Fahrt zur U-Boot-Gruppe [[Steuben (U-Bootgruppe)|Steuben]]. Nach 36 Tagen und zurückgelegten zirka 5.400 sm über und 158 sm unter Wasser, lief U 43 am 16.12.1941 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 17.979 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 9. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 9. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 30.12.1941 von Lorient aus. Das Boote operierte, bei der Überfahrt nach Deutschland, im Nordatlantik. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Übernahme [[Eisschutz]]), Brunsbüttel (Schleuse) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 23 Tagen und zurückgelegten zirka 3.200 sm über und 188 sm unter Wasser, lief U 43 am 22.01.1942 in Kiel ein. Dort Erfolgte eine Grundüberholung des Bootes, der Einbau neuer Diesel, Batterien und einer vollautomatischen Feuerleitanlage. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Kapitänleutnant [[Wolfgang Lüth]], lief am 30.12.1941 von Lorient aus. Das Boote operierte, bei der Überfahrt nach Deutschland, im Nordatlantik. Der Rückmarsch führte über Helgoland (Übernahme [[Eisschutz]]), Brunsbüttel (Schleuse) und dem Kaiser Wilhelm Kanal, nach Kiel. Nach 23 Tagen und zurückgelegten zirka 3.200 sm über und 188 sm unter Wasser, lief U 43 am 22.01.1942 in Kiel ein. Dort Erfolgte eine Grundüberholung des Bootes, der Einbau neuer Diesel, Batterien und einer vollautomatischen Feuerleitanlage. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 3 Schiffe mit 17.594 BRT versenken. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 10. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 10. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Joachim Schwantke]], lief am 23.09.1942 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und dem St. Lorenz Golf. U 43 wurde am 29.11.1942 von [[U 460]] mit 45 m³ Brennstoff versorgt. Nach 77 Tagen und zurückgelegten 8.159 sm über und 1.390 sm unter Wasser, lief U 43 am 09.12.1942 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung | + | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Joachim Schwantke]], lief am 23.09.1942 von Lorient aus. Das Boot operierte im Nordatlantik und dem St. Lorenz Golf. U 43 wurde am 29.11.1942 von [[U 460]] mit 45 m³ Brennstoff versorgt. Nach 77 Tagen und zurückgelegten 8.159 sm über und 1.390 sm unter Wasser, lief U 43 am 09.12.1942 wieder in Lorient ein. U 43 konnte auf dieser Unternehmung 1 Schiff mit 9.113 BRT beschädigen. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 12. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 12. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Joachim Schwantke]], lief am 09.01.1943 von Lorient aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik und bei den Kanarischen Inseln. U 43 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Rochen (U-Bootgruppe)|Rochen]] und [[Tümmler (U-Bootgruppe)|Tümmler]]. Das Boot wurde am 28.02.1943 von [[U 461]] mit 80 m³ Brennstoff, 3 m³ Schmieröl, Motorenöl und Proviant versorgt. Nach 81 Tagen und zurückgelegten zirka 10.650 sm über und 760 sm unter Wasser, lief U 43 am 31.03.1943 wieder in Lorient ein. U 43 versenkte auf dieser Unternehmung, versehentlich, | + | | colspan="3" | U 43, unter Oberleutnant zur See [[Hans-Joachim Schwantke]], lief am 09.01.1943 von Lorient aus. Das Boot operierte im Mittelatlantik und bei den Kanarischen Inseln. U 43 gehörte auf dieser Unternehmung zu den U-Boot-Gruppen [[Rochen (U-Bootgruppe)|Rochen]] und [[Tümmler (U-Bootgruppe)|Tümmler]]. Das Boot wurde am 28.02.1943 von [[U 461]] mit 80 m³ Brennstoff, 3 m³ Schmieröl, Motorenöl und Proviant versorgt. Nach 81 Tagen und zurückgelegten zirka 10.650 sm über und 760 sm unter Wasser, lief U 43 am 31.03.1943 wieder in Lorient ein. U 43 versenkte auf dieser Unternehmung, versehentlich, 1 deutschen Blockadebrecher mit 5.154 BRT. |
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| colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 13. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 13. Unternehmung]] | | colspan="3" | [[Original Kriegstagebuch U 43 - 13. Unternehmung|Klick hier → Original KTB für die 13. Unternehmung]] | ||
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| − | | colspan="3" | U 43 wurde am 30.07.1943, im Mittelatlantik südwestlich der Azorischen Inseln, durch Bordwaffenbeschuß, Wasserbomben und einen akustischen Zielsuchtorpedo Fido von der [[Grumman TBF Avenger]] T-13 (Robert-Fern Richmond) und der [[Grumman F4F Wildcat]] F-2 (Edward van Vranken) der Squadron VC-29 des US-amerikanischen Geleitflugzeugträgers [[USS Santee (CVE-29)]] (Capt. Harold-Forster Fick), versenkt | + | | colspan="3" | U 43 wurde am 30.07.1943, im Mittelatlantik südwestlich der Azorischen Inseln, durch Bordwaffenbeschuß, Wasserbomben und einen akustischen Zielsuchtorpedo Fido von der [[Grumman TBF Avenger]] T-13 (Robert-Fern Richmond) und der [[Grumman F4F Wildcat]] F-2 (Edward van Vranken) der Squadron VC-29 des US-amerikanischen Geleitflugzeugträgers [[USS Santee (CVE-29)]] (Capt. Harold-Forster Fick), versenkt. |
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| − | ! colspan="3" | Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] | + | | || |
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| + | ! colspan="3" | Deutsche Quellenverweise - Bundesarchiv-Militärarchiv (BArch-MA) [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/recherchesysteme/invenio/ | Invenio Online-Recherche] | ||
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| BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte. | | BArch RM 210 || colspan="3" | Auswertung von Feindfahrten: Berichte der Kommandanten nach der Rückkehr sowie medizinische und technische Erfahrungsberichte. | ||
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| + | ! colspan="2" | Britische Quellenverweise - [https://discovery.nationalarchives.gov.uk | TNA Online-Recherche] | ||
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| + | | TNA ADM 199 || colspan="3" | War History Cases and Diaries: Die zentrale Serie für Kriegstagebücher. Enthält Berichte über U-Boot-Jagd-Gruppen und Flottilleneinsätze gegen deutsche U-Boote. | ||
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| + | | TNA ADM 1 || colspan="3" | Admiralty Correspondence: Enthält detaillierte Gefechtsberichte, Korrespondenz zu Versenkungen und interne Bewertungen der Admiralität. | ||
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| + | | TNA ADM 237 || colspan="3" | War of 1939-1945: Naval Staff Papers: Zusammenfassungen von Operationen und statistische Auswertungen über versenkte deutsche U-Boote. | ||
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| + | | TNA ADM 186 || colspan="3" | Admiralty Publications: Enthält die "Monthly Anti-Submarine Reports" – monatliche britische Analysen aller U-Boot-Kontakte und Versenkungserfolge. | ||
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| + | ! colspan="2" | US-Quellenverweise - [https://www.archives.gov | NARA Online-Recherche] | ||
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| + | | NARA RG 38 || colspan="3" | Records of the Office of the Chief of Naval Operations: Die wichtigste Sammlung. Enthält "Action Reports" (Gefechtsberichte) von US-Schiffen und Flugzeugen über Angriffe auf U-Boote. | ||
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| + | | NARA RG 80 || colspan="3" | General Records of the Department of the Navy: Beinhaltet administrative Unterlagen und Berichte über die strategische U-Boot-Abwehr im Atlantik. | ||
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| + | | NARA RG 45 || colspan="3" | Naval Records Collection: Enthält historische Aufzeichnungen und Logbücher, die oft bis in die Details einzelner Versenkungen zurückgehen. | ||
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| + | | NARA RG 165 || colspan="3" | Military Intelligence Division (MID): Beinhaltet die US-Verhörprotokolle von gefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen (Post-Sink-Interrogations). | ||
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! colspan="3" | | ! colspan="3" | | ||
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| − | | | | + | | style="text-align:center" colspan="3" | Alle Angaben ohne Gewähr !!!! |
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| style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | | style="text-align:center" colspan="3" | [mailto:ubootarchivwiki@gmail.com ubootarchivwiki@gmail.com] - Andreas Angerer 39028 Magdeburg Postfach 180132 | ||
Aktuelle Version vom 18. März 2026, 08:35 Uhr
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